Das Petrushaus...



... ist der zentrale Treffpunkt der Gemeinde in der Innenstadt von Soest. Es liegt unmittelbar neben der Petrikirche. Im Petrushaus sind das Gemeindebüro, das Küsterbüro und das Kantorenbüro untergebracht.

Im Petrushaus treffen sich die Gruppen und Kreise des Stadtbezirks: Frauenhilfe und Konfirmanden, Gesprächskreise, Krabbelgruppen, Seniorenkreis uvm.
Wegen seiner zentralen Lage und Bedeutung treffen sich hier aber auch viele überbezirkliche Gemeindegruppen: so hält das Presbyterium in der Regel hier seine Sitzungen ab, Gospelchor und Schola proben im sog "Sitzungssaal", Mitarbeitergrundkurs, Kinderbibelwoche und Kinderkirche werden hier durchgeführt.
Auch Gastgruppen wie den Anonymen Alkoholikern, der Schlaganfallgruppe oder dem "Väteraufbruch" bietet das Haus Heimat. Im Keller ist der "Internettreff" untergebracht.

Das Petrushaus ist für Treffen und Tagungen, aber auch für private Anlässe zu mieten. Gerne nehmen z.B. Vereine der Stadt Soest das Haus für Treffen und Versammlungen in Anspruch. Regelmäßig finden im Petrushaus Kunstausstellungen statt.

Räume:
Erdgeschoss Petrisaal mit bis zu 80 Sitzplätzen, Paulisaal mit bis zu 60 Sitzplätzen. Gemeindebüro, Küsterbüro, Kantorenbüro, Küche, Behindertentoilette
Obergeschoss Sitzungssaal mit Klavier, kleines Besprechungszimmer, Jugendtrakt mit drei Räumen
Keller Internettreff, Toiletten, Werkräume



Gebäude

Das Petrushaus ist in den Jahren 1994-96 gebaut worden. Es ist ein ungewöhnlicher Bau, der aus drei sehr unterschiedlichen Teilen besteht. Einbezogen sind auf der nördlichen Seite ein denkmalsgeschütztes Fachwerkhaus und auf der südlichen Seite die noch erhaltenen Teile der historischen Mauer des "Hohen Hospitals" (Widukindmauer). Diese Teile sind durch ein verglastes Foyer miteinander verbunden, das einen beeindruckenden Blick auf den Petrikirchturm freigibt.





Neues Kreuz im Foyer

Von Anfang an war geplant, im Petrushaus ein Kreuz aufzuhängen. Im jahr 2004 ist der Plan in die Tat umgesetzt worden. Der Künstler Richard A. Cox hat ein Stahlkreuz entworfen, für das sich das Presbyterium nach intensiven Diskussionen entschieden hat. Sein bläulicher Schimmer nimmt die Farben des Raumes und des Himmels auf. Durch fünf hervorstehende Quadrate ist die Mitte besonders betont.
Am 8. Februar 2004 ist das Kreuz der Gemeinde vorgestellt worden.

Die beiden Einführungsreden (Künstler Richard Cox und Pfarrer Bernd-Heiner Röger)





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