Der Gemeindebrief

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Der/die nächste...

  • Kinderkirche: Samstag, 18. November, 10.00 Uhr
  • Krabbelgottesdienst: Sonntag, 17. Dezember, 16.00 Uhr, St. Petrikirche
  • Hörzeit: Samstag, 4. November, 11.00 Uhr
  • PetriNova: Sonntag, 19. November, 17.00 Uhr, St. Petrikirche


  • Best of - Jubiläumskonzert des Gospelchors


    Mit viel Schwung bereitet sich der Gospelchor Magnificats auf sein 20-jähriges Jubiläum vor. Unter der Leitung von Annette Elisabeth Arnsmeier, die seit Februar 2017 den Chor leitet, wurden beim Probenwochenende im Ardeyhaus viele neue Lieder eingeübt. Stücke aus Sister Act, das Hallelujah von Leonard Cohen, afrikanische Klänge sowie das beliebte „This Little Light Of Mine“ bereichern nun das Gospelrepertoire des Chores und sind im Jubiläumskonzert am 21. Oktober in St. Petri u. a. zu hören. Unter dem Titel „Best of“ erklingt ein Querschnitt der letzten 20 Jahre. Während bisher auch mal in die Noten geschaut wurde, hat der Chor sich nun vorgenommen, alles auswändig zu singen. Man singt einfach freier und überzeugender und hat die Hände für kleine Choreographien frei, so die Vorsitzende Ulrike Tesche. Die Hoffnung ist, dass mit neuen Schwung auch der Nachwuchs begeistern werden kann. Wie in fast allen Chören, werden vor allem noch Männerstimmen benötigt.

    Zum Jubiläum sind alle bisherigen Chorleiter und viele ehemalige Sängerinnen und Sänger im Konzert eingeladen. Musikalisch unterstützt wird der Chor von Louisa Kimmel am E-Piano und der Interimschorleiterin Christina Jacob mit ihrem Duo Feria (Saxophon und Gitarre).

    Karten im VVK 10 Euro, an der Abendkasse 12 Euro, Schüler/Studenten 5 Euro Vorverkauf beim Gemeindebüro, Petrikirchhof 10 und Bücherstube Ellinghaus.



    Eine Taufsäule in der Petrikirche


    Eine strahlend blaue Säule steht seit einigen Tagen im Kreuzschiff der Soester St. Petrikirche. Künftig wird für jeden Täufling der Gemeinde dort ein kleiner, messingfarbener Fisch mit Name und Taufdatum angebracht.
    Wird ein Kind zur Taufe angemeldet, suchen sich die Eltern einen Fisch aus, der dann entsprechend graviert wird. Im Taufgottesdienst dürfen dann Paten, Eltern oder große Geschwister den Namensfisch an die Säule nageln. Ca. 350 Fischen bietet die Säule Platz. Fünf Jahre werden sie dort zu sehen sein. Beim Taufgedächtnisgottesdienst, zu dem die Gemeinde nach 5 Jahren einlädt, dürfen die Kinder dann ihren Fisch mit nach Hause nehmen und es entsteht Platz für neue Namen.

    Die Säule ist aus Holz und blau gestrichen - eine Anspielung auf das Wasser der Taufe und eine farbliche Korrespondenz zu der blauen Fensterrosette oberhalb der Säule. Der massive Fuß ist aus Metall.
    Entworfen wurde sie nach einer Idee der Gemeinde von dem Soester Architekten Hannes Knickenberg. Finanziert wird sie von der Alde Kerk Stiftung. Eine Spenderin hatte anläßlich ihres runden Geburtstags um Spenden gebeten. Dadurch konnte schon ein Teil der Kosten gedeckt werden. Die Gravuren übernimmt die Wichern-Werkstatt der Perrthes-Stiftung in Werl.



    Jubiläumskonfirmation in St. Petri


    Am 15. Oktober feierten 63 Jubilare in der St. Petrikirche das Fest ihrer Goldene, Diamantenen, Eisernen und Gnadenkonfirmation. Es wurden Erinnerungen ausgetauscht an die Zeit, in der sie komfirmiert wurden. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der Dank für Bewahrung und Geleit, die gemeinsame Feier des Abendmahls und der neue Zuspruch des Segens. Nach dem Mittagessen stand eine Führung durch die Paulikirche auf dem Programm. Manche machten bei dem schönen Wetter einen kleinen Spaziergang durch Soest. Zum Kaffeetrinken hielt Pfr. Röger einen kleinen Bildervortrag zum Thema: "was hat sich in den 50 Jahren in der Petri-Pauli-Gemeinde verändert?"



    Einführung von Prädikantin Verena Ahrens


    Auf dem Bild von links:
    Pfr. Christian Casdorff, Presbyterinnen Nina Dodt und Susanne Wenselowski, Prädikantin Verena Ahrens, Superintendent Tometten, Pfr. Bernd-Heiner Röger und am Gottesdienst beteiligte Konfirmanden: Carla Heihoff, Linnea Kock, Kira Eisele, Marleen Schwarz, Valentina Krieg, Leonie Bilke, Nils Kemper

    Zwei Gottesdienste hat sie in der Petri-Pauli-Kirchengemeinde schon gehalten, am 14. Oktober wurde Verena Ahrens auch offiziell durch den Superintendenten Dieter Tometten in ihr Amt als "Prädikantin" eingeführt. Prädikanten (früher "Laien­prediger­Innen") sind Mitarbeitende, die eine theo­lo­gische Ausbildung erfahren haben und beauftragt werden, Gottesdienste zu halten und Tau­fen und Trauungen durchzuführen. Verena Ahrens ist von Hauptberuf Jugendreferentin in Hamm, wohnt aber in Soest. Sie war schon früher in Gelsenkirchen als Prädikantin aktiv, nun wird die Beauftragung für den Kirchenkreis Soest erneuert. Sie wird vor allem bei Gottes­dienstprojekten mitarbeiten, z.B. im Krabbelgottesdienst oder in den PetriNova-Gottesdiensten.

    Der Gottesdienst in der Paulikirche wurde mitgestaltet von einer Konfirmandengruppe der Gemeinde. Ein Chor aus Konfirmandeltern sang einige Lieder. Die Jugendlichen führten ein Anspiel zur Zachäusgeschichte auf und schlossen am Ende in ihre Fürbitte auch Frau Ahrens ein: "Wir bitten dich für Frau Ahrens, dass sie das, was sie tut, gerne tut, in unserer Gemeinde gute Erfahrungen macht und nette Menschen trifft".



    31. Oktober: Reformationstag

    Am 31. Oktober jährt sich zum 500. Mal der Thesenanschlag Martin Luthers. Er löste die Reformation aus, die die gesamte Welt verändert hat. Schon das ganze Jahr über wurde dieses Jubiläum ausgiebig gefeiert. Am 31. Oktober werden in Soest zwei große Gottesdienste stattfinden:

    · In der Wiesenkirche wird um 10.00 Uhr der zentrale Gottesdienst der Evangelischen Kirche von Westfalen zum Reformationstag gefeiert werden. In ihm predigt Präses Annette Kurschus. Er ist vor allem für von der Landeskirche eingeladene Gäste bestimmt und wird im WDR übertragen. Es wird auch eine Übertragung in die Hohnekirche vorgenommen.

    · Die Ev. Kirchengemeinden in Soest laden zu einem zentralen Gottesdienst um 19.30 Uhr in die St. Petrikirche ein. Die Kantorei an St. Petri führt die Bachkantate "Gott der Herr ist Sonn und Schild" auf. Es predigt Pfr. Christian Casdorff.



    Bachkantatenwerkstatt

    Singen Sie gerne und gehören möglicherweise zu den BACH-Fans?
    Mögen Sie klassische Musik, aufgeführt in wunderbaren historischen Kirchenräumen?
    Möchten sie vielleicht einmal besondere musikalische Momente mit anderen Menschen teilen?
    Oder haben Sie sich schon immer gewünscht, selbst in einem Chor mitsingen zu dürfen, trauen sich aber nicht, einer solchen Chorgemeinschaft beizutreten?
    Dann sind Sie hier richtig!

    Lassen Sie sich einladen zur 1. BACH-KANTATEN-WERKSTATT unter der künstlerischen Gesamtleitung von Kantorin Annette Elisabeth Arnsmeier – einem Kooperationsprojekt zwischen VokalsolistInnen, SängerInnen der Kantorei an St. Petri und InstrumentalistInnen der Musikschule Soest!

    Am 31 Oktober 2017 soll die festliche Kantate „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ BWV 79 von Johann Sebastian BACH (komponiert in seinem dritten Leipziger Amtsjahr und erstmalig aufgeführt am 31. Oktober 1725) im Rahmen des zentralen Reformationsgottesdienstes aller Soester Ev. Kirchengemeinden in der St. Petrikirche erklingen und dazu werden interessierte Gastsängerinnen und Gastsänger eingeladen.

    Nähere Informationen gibt es auf einem Flyer, den Sie hier herunterladen können.



    Alde Kerk-Stiftung unterstützt Gemeindearbeit

    Zweimal traf sich im Frühjahr 2017 schon der Vorstand der "Alde Kerk-Stiftung", der Gemeindestiftung der St. Petri-Pauli-Kirchengemeinde, um Bilanz zu ziehen und zu entscheiden, was im Jahr 2017 gefördert wird. Guten Anklang fand im Jahr 2016 das zweite "Dinner in weiss". Auch der Bücherflohmarkt zum Adventscafe brachte über 800 Euro ein.
    Mit diesen Beträgen, weiteren Spenden und immer noch guten Zinserträgen konnte die Stiftung wichtige Aktivitäten unterstützen: die Jugendchorarbeit, die Konfirmandenfreizeiten und die Aktion "Gesundes Frühstück" im Regenbogen-Kindergarten.

    Im Jahr 2017 werden folgende Institutionen und Aktivitäten gefördert:

  • die Unterstützung der Beleuchtung in St. Petri wird aufgerundet, so dass die Stiftung nun insgesamt 50.000 € zur Verfügung gestellt hat
  • mit 1000 € wird die Aktion "Gesundes Frühstück" im Regenbogen-Kindergarten unterstützt. Hier wird eine zweckgebundene Spende weitergeleitet.
  • weiterhin finanziert wird die Jugendchorarbeit
  • mit 500 € werden die Konfirmandenfreizeiten unterstützt
  • mit weiteren 500 € werden neue Gesangbücher für Petrikirche und Ardeyhaus angeschafft
  • mit Geldern der zweckgebundenen Zustiftung Siegmund-Schultze-Haus wird der Innenanstrich eines Raumes dort finanziert
  • in der Petrikirche soll eine Säule geschaffen werden, auf der die Namen aller Täuflinge dokumentiert sind. Diese Säule wird die Stiftung finanzieren.

    Im Jahr 2017 soll auch wieder ein Dinner in weiss stattfinden. Angedacht ist der 30. August.


  • Deutsch-Iranisches Cafe im Ardeyhaus


    (Geflüchtete) Mitchristen aus dem Iran leben seit einiger Zeit in unserer Gemeinde, besuchen unsere Gottesdienste, bringen sich nach ihren Möglichkeiten ein. Gerade das Ardeyhaus ist ein Treffpunkt geworden. In den letzten Monaten hat sich dabei einiges verändert:
    1. die Zeiten mehrmonatiger Unterbringung iranischer Flüchtlinge in der ZUE Möhnesee-Echtrop sind seit dem Spätherbst 2016 endgültig vorbei. Die ZUE ist inzwischen ein Abschiebelager geworden; iranische Christen (die ja in der Regel bleiben) sind dort nicht mehr untergebracht. Daher ist auch der Fahrdienst inzwischen nicht mehr nötig. Vielen Dank an alle, die dabei monatelang mitgewirkt haben!
    2. Alle iranischen Flüchtlinge und damit auch die von uns betreuten Christen sind noch im letzten Jahr auf verschiedene Städte in NRW verteilt worden, wo sie sich in der Regel schnell einer evangelischen Gemeinde angeschlossen haben. Dadurch konzentriert sich unsere Arbeit in Petri-Pauli auf die drei Ehepaare bzw. Familien, die nach Soest zugewiesen wurden. Alle drei Ehepaare sind inzwischen als Flüchtlinge anerkannt und haben dadurch eine erste Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre in Soest. Mit Hilfe der Gemeinde konnten sie alle eine eigene Wohnung finden und einrichten. Sie besuchen inzwischen die offiziellen Deutschkurse / Integrationskurse und werden vom Job-Center betreut, mit dem Ziel der Integration in den Arbeitsmarkt (ab August / September 2017).

    Der veränderten Situation entsprechend hat sich unsere kirchliche Arbeit neu organisiert:
    a) Lotsen: Die Familien / Ehepaare haben seit Januar alle einen persönlichen "Lotsen", der sie bei Behördengängen, Bank- und Versicherungsfragen, Schule, Kindergarten, Arztbesuchen etc. unterstützt. Das ist nicht immer ganz einfach und braucht viel Zeit und Geduld, da die deutschen Verhältnisse oft doch sehr anders sind als von den Iranern gedacht. Herzlichen Dank an alle, die sich hier eingebracht haben!

    b) Den "Treffpunkt Deutsch" gibt es nicht mehr.

    c) Geblieben ist das "Deutsch-iranische Café" (DeIraCa) einmal im Monat im Ardeyhaus als Ort der Begegnung und Gemeinschaft, mit gemeinsamem Gottesdienst und anschließendem Beisammensein (Mittagessen, von den Iranern vorbereitet, und Kaffeetrinken, von den Deutschen vorbereitet).

    Die Termine nach den Ferien:
    So., 23.07., 10.10 Uhr: Gottesdienst im Ardeyhaus, anschl. Mittagessen / Kaffeetrinken
    So., 10.09., 11:00 Uhr: Teilnahme an unserem Gemeindefest am Ardeyhaus
    So., 1.10., 11:15 Uhr: DeIraCa: Kinder&Co-Godi international mit Paradies-KiGa (Erntedank), anschl. Mittagessen/Kaffeetrinken
    So., 12.11.,11:15 Uhr: DeIraCa: Kinder&Co-Godi international mit anschl. Mittagessen/Kaffeetrinken

    Dr. Christian Welck, Pfr


    Reformationsjubiläum 2017

    Am 31. Oktober 2016 beginnt das Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation". In vielen Veranstaltungen, Gesprächsreihen, Büchern und Ausstellungen werden alle Aspekte dieses weltumstürzenden Ereignisses beleuchtet: der historische Hergang, die Person Martin Luthers (wo kam er her? Was prägte ihn? Was war sein Kernanliegen?), die Reformatoren neben Luther, die Frauen der Reformation, die politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen, die Bedeutung der Reformation für Bildung, Klosterleben, Politik und Frömmigkeit, die regionalen Reformationsbewegungen, z.B. in Westfalen, die ökumenischen Fragen und vieles andere mehr.... Die wichtigste Frage wird dabei sein: was bedeutet uns die Reformation heute? Wo müssen wir uns als Kirche erneuern?

    Einige wichtige lokale Termine:

    19.03.2017 Vier PetriNova-Gottesdienste zu Grundfragen des Ev. Glaubens (25.06. | 27.08. | 19.11.)

    05.06.2017 Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag in St. Patrokli, anschl. Gesangbuchtausch zwischen ev. und kath. Gemeinden. Jede Gemeinde nutzt für eine Zeit das Gesangbuch der Schwesterkirche

    24.06.2017 Reformationsfest des Kirchenkreises in Körbecke

    09.07.2017 Open-Air-Gottesdienst der Soester Kirchengemeinden auf dem Petrikirchhof

    16.07.2017 Predigtreihe in der Sommerkirche: Sechs reformatorische Träume von der Kirche

    24.07.2017 Vortrag im Rahmen des Stadtfestes Soester Fehde über die Wurzeln Luthers

    23.09.2017 Ökumenische Fahrt zum Oratorium "Luther" in Witten

    31.10.2017 Reformationstag
    10.00 Uhr Zentraler Gottesdienst der Ev. Kirche von Westfalen in der Wiesenkirche

    19.30 Uhr Zentraler Gottesdienst der Ev. Soester Kirchengemeinden in St. Petri mit Aufführung der Bachkantate "Gott der Herr ist Sonn und Schild"



    Evangelische Kindergartenarbeit

    In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeit in unseren Kindertagesstätten sehr verändert. Mit Hilfe großer öffentlicher Fördermittel wurden neue Plätze für Kinder unter 3 Jahren geschaffen und entsprechende bauliche Veränderungen vorgenommen. Die Ausbildung und die Arbeit der Erzieherinnen veränderte sich entsprechend. Dafür gibt es gute Gründe: Familienstrukturen haben sich gewandelt und wandeln sich weiter. Aber diese Entwicklung hat auch problematische Seiten.

    Eine Arbeitsgruppe des Presbyteriums hat die "neue" Kindergartenarbeit analysiert und sich dabei Fachberatung eingeholt. Daraus ist eine Thesenreihe entstanden, die hier abgerufen werden kann und auch im Gemeindebüro erhältlich ist.



    PetriNova 2017: Alles Luther oder was?

    Nun ist es entschieden! Auch PetriNova kommt an DEM Thema dieses Jahres nicht vorbei!
    Es passte einfach zu gut:
    · zu unserem Gemeinde-Motto „Neue Wege – alter Grund“
    · zu Themen, die das Vorbereitungs-Team gerne behandeln wollte
    · zur Einladung der Heilig-Kreuz-Gemeinde (dazu später mehr)
    Und so wurden vier Termine festgelegt, die folgende „Untertitel“ tragen:

    · 19. März – Angstfrei glauben!

    · 25. Juni – Versteh’ mir einer die Bibel!
    Kurz vor der Sommerpause findet der zweite PetriNova-Luther-Gottesdienst statt. Ganz im Sinne von Reformation und Ökumene folgen wir der Einladung der Heilig-Kreuz-Gemeinde und feiern PetriNova am Sonntag, 25. Juni um 17 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche!

    Der besondere Gottesdienst setzt somit noch etwas Besonderes obendrauf, weil zwei Jubiläen gefeiert werden: 500 Jahre Reformation und 50 Jahre Heilig-Kreuz-Kirche. Abgesehen von der ungewohnten Örtlichkeit wird PetriNova jedoch hinsichtlich Ablauf, Liedern und Texten in gewohnter Weise gestaltet. Die Bibel mit ihrer Entstehung, ihren Geschichten und ihren Sprachen steht diesmal im Mittelpunkt: „Versteh’ mir einer die Bibel!“ Das ist manchmal gar nicht so einfach. Und in vielen Punkten gibt es ja auch unter den „Experten“ immer noch Meinungsverschiedenheiten über die „richtige“ Übersetzung und Auslegung der Bibel. Was ist denn richtig oder falsch? Wir präsentieren am 25. Juni jedenfalls sehr unterschiedliche Bibeln, die auch nach dem Gottesdienst noch zur An- und Einsicht bereitliegen. Nach dem Gottesdienst - das ist stets das Stündchen, in dem wir (und Sie sind hoffentlich auch dabei!) noch bei einem kleinen Imbiss die Gemeinschaft genießen

    · 27. August – Vor Gott sind alle gleich!

    · 19. November – Gnädig sein – wer kann das schon?

    Die Gottesdienste finden jeweils um 17.00 Uhr in der St.Petrikirche statt.

    Wir, das Vorbereitungs-Team, freuen uns schon auf die neue PetriNova-Reihe!
    Und es gibt auf jeden Fall in diesem Jahr bei unterschiedlichsten Veranstaltungen und Medien-Beiträgen genügend Gedanken-Anstöße, die aufgegriffen werden können und zu weiteren interessanten Ansatzpunkten der Betrachtung des Menschen Luther, seines Lebens, seiner Worte und Taten führen. Lassen wir uns und Sie sich überraschen!

    Denn in jedem Fall werden wieder vier (hinsichtlich verschiedener Aspekte) besondere Gottesdienste gefeiert: mit besonderer Liturgie, zur besonderen Zeit (sonntags 17 Uhr) und mit der besonderen Musik der PetriNova-Band. Und – wie oben bereits angedeutet – am 25. Juni auch an besonderem Ort: in der Heilig-Kreuz-Kirche. Wenn das nicht absolut im Sinne Luthers ist! Weitere Informationen werden rechtzeitig über Handzettel, Plakate, Petri-Pauli aktuell, die Tageszeitung und unter www.petri-pauli.de bekannt gemacht.

    Petri Nova - der andere Gottesdienst in der Petri-Pauli-Gemeinde
    vorbereitet und gestaltet von einem großen Team von Frauen und Männern
    mit viel Musik und neuen Liedern
    jeweils unterschiedlich gestaltet - mit Anspielen und Meditationen, Diskussionen und Bildbetrachtungen, Impulsen und Aktionen
    begleitet von der PetriNova-Band mit Keyboard, Trommel, Gitarren, Blockflöte, Saxophon, Querflöten und Percussion
    abgeschlossen mit einem kleinen Imbiss im Kreuzschiff der Kirche, bei dem sich’s nett plaudern lässt und man neue Leute kennen lernt
    Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Gesichter: bekannte, alte, neue, skeptische, fragende, fröhliche…

    Kontakt: petrinova@petri-pauli.de

    Sie können über diesen Kontakt auch eine Erinnerungs-Mail bestellen, die Ihnen jeweils ca. zwei Wochen vor dem Gottesdienst zugesandt wird!



    Kolumbarium in der Paulikirche

    Am Samstag, den 19. Dezember 2009, ist das neue Kolumbarium in der Paulikirche eröffnet worden. Acht Stelen aus Sandstein und Edelstahl stehen im hinteren Teil der Kirche, in denen 672 Urnen Platz finden. Der gottesdienstliche Bereich ist entsprechend verkleinert worden.

    Die Reaktionen der Menschen auf den veränderten Kirchenraum waren fast ausnahmslos positiv. Nicht nur die Kolumbariumsanlage gefällt. Auch der Raum als ganzer hat gewonnen und wirkt großzügiger. Setitdem finden in der Kirche Beisetzungen statt.

    Informationen zum Kolumbarium erhalten Sie auf der neuen Internetseite des Kolumbariums: www.kolumbarium-soest.de. Dort - und auch auf unserer Gemeindeseite - können Sie z.B. Dokumente wie die Friedhofssatzung, die Friedhofsgebührenordnung, den Belegungsplan oder den Antrag auf ein Nutzungsrecht herunterladen. Persönliche Ansprechpartnerin ist unsere Gemeindesekretärin Frau E. Strauss, Tel. 02921 – 13000.