Der Gemeindebrief

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Der/die nächste...

  • Hörzeit: Samstag, 6. Oktober 2018, 11.00 Uhr
  • Kinderkirche: Samstag, 8. September, 10.00 Uhr
  • PetriNova: Sonntag, 16. September 2018, 17.00 Uhr, St. Petrikirche
  • Krabbelgottesdienst: Sonntag, 23. September, 16.00 Uhr, St. Petrikirche



  • Glockenläuten und Friedensgebet
    Am 21. September, dem Internationalen Friedenstag, findet im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres „Sharing Heritage“ ein europaweites Glockenläuten „Friede sei ihr erst Geläute“ statt. Damit soll an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und an den Ausbruch (1618) und das Ende des Dreißigjährigen Krieges (1648) erinnert werden.

    Zwischen 18.00 und 18.15 Uhr werden zahlreiche Glocken auch in Soest läuten, die zu einem Friedensgebet rufen, das um 18.15 Uhr in der St. Petrikirche stattfindet. Hier wird es Zeit und Gelegenheit geben zum Beten, zum Hören auf Friedensworte der Bibel und zum Entzünden von Kerzen für die Kriegsgebiete dieser Welt.


    PetriNova: Fernweh und Heimweh
    Am 16. September laden wir um 17.00 Uhr wieder zu einem "PetriNova-Gottesdienst" in die Petrikirche ein. Die Gottesdienste werden von einem Team von Frauen und Männern der Gemeinde vorbereitet und gestaltet. Begleitet werden die Lieder von der PetriNova-Band. Im Anschluss an den Gottesdienst wird eingeladen zu Imbiss und Gesprächen im Kreuzschiff.

    Das Thema heißt diesmal: "Fernweh oder Heimweh"?


    Krabbelgottesdienst zu Erntedank
    Erntedank - das ist das Fest, an dem wir
  • Gott danken, dass wir zu essen haben
  • über unseren Umgang mit Lebensmitteln nachdenken
  • den Weg von der Saat zur Ernte nachgehen
  • teilen

    Am 23. September, 16.00 Uhr, lädt die Petri-Pauli-Gemeinde alle kleinen Kinder mit ihren Eltern zu einem besonderen Erntedankgottesdienst ein. Alle Kinder werden gebeten, eine Frucht (einen Apfel, eine Kartoffel, eine Nuss was auch immer) mitzubringen. Damit schmücken wir gemeinsam einen Erntedankaltar. Ein Rabe, eine Maus und eine Schnecke unterhalten sich über die Bedeutung des Erntedankfestes und die damit verbundenen Bräuche. Und dann wird anhand eines Apfels der Weg vom Kern und der Apfelblüte bis hin zum essbaren Apfel erzählt. Im Innenhof des Petrushauses werden wir am Ende gemeinsam einen kleinen Apfelbaum pflanzen, der mit Papieräpfeln behängt wird, die die Kinder basteln.
    Der Gottesdienst findet auf Spielmatten im Chorraum der Petrikirche statt. Nach der Pflanzaktion treffen wir uns zum Kaffeetrinken im Petrushaus.


  • Trauer um Presbyter Stefan Jasper
    Die Petri-Pauli-Kirchengemeinde trauert um ihren Presbyter Stefan Jasper, der am 16. Juli 2018 im Alter von 43 Jahren verstorben ist. Er gehörte seit 2016 dem Presbyterium an und hat in der kurzen Zeit seines aktiven Wirkens der Gemeinde viele neue Ideen eingebracht. Als junger Familienvater engagierte er sich vor allem im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. So war er eine Zeit Vorsitzender des Elternrats im Regenbogen-Kindergarten und Mitglied des Jugendausschusses. Und als gelernter Webdesigner organisierte er die erfolgreiche Versteigerungsaktion der von jungen und alten Künstlern bemalten Dachziegel der Paulikirche.

    In den letzten Monaten konnte er wegen einer schweren Erkrankung sein Amt nicht mehr aktiv ausüben, verfolgte aber mit Interesse das Geschehen in der Gemeinde. Stefan Jasper hinterlässt seine Ehefrau und zwei Töchter.

    Die Trauerfeier ist am Montag, den 23. Juli um 11.00 Uhr in der St. Petrikirche. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Friedhof in Hattrop - dem Dorf, aus dem er stammt.



    Barrierefreier Zugang zur Petrikirche
    Schön ist sie, die alte Petrikirche. Aber für Menschen mit Gehbehinderungen und junge Eltern mit Kinderwagen ist es schwer, hinein zu gelangen. Besucher müssen an fast allen Eingängen Stufen nach unten gehen und am Ende mühsam wieder hinauf. Der einzige ebenerdige Eingang liegt an einer falschen Stelle. Denn Menschen mit Rollatoren möchten nicht durch einen Seiteneingang aus der Kirche verschwinden, sondern dort hinausgehen, wo alle hinausgehen.

    Dies soll jetzt ermöglicht werden. Am Nordportal wurde eine Rampe installiert, über die man ohne Stufen und Barrieren in die Kirche gelangen kann. Auf Wunsch der Denkmalämter wurde erst einmal ein Holzmodell gebaut, um zu schauen, ob die Rampe sich optisch in den Kirchenbau einfügt und auch praktisch funktioniert. Ist sie breit genug? Ist die Neigung akzeptabel? Das muss in der Praxis getestet werden. Falls alles passt, soll die Rampe in Metall und Grünsandstein ausgeführt werden.


    Vom Herrenchörchen zum Kinderchörchen


    Wo das "Herrenchörchen" in der Petrikirche ist? Es ist ein kleiner Raum an der Nordseite der Kirche mit den beiden Fenstern von Petrus und Paulus. Es wurde "Herrenchörchen" genannt, weil dort früher die Ratsherren während der Gottesdienste saßen. Aber die sitzen da schon lange nicht mehr.

    Höchste Zeit also für Veränderung: In diesem Herrenchörchen gibt es seit ein paar Wochen einen Teppich mit einem Kindertisch, Stühlen und einem kleinen Regal. Bücher, Malsachen und Puzzle liegen für die jüngeren Besucher bereit und helfen, lange Predigten zu überbrücken - mit direktem Blick zur Kanzel. Die Woche über bietet es Kindern Spiel- und Malmöglichkeiten, während ihre Eltern in der Zeit in aller Ruhe die Kirche besichtigen können. Demnächst wird es auch spezielle Kinderinfos zur Kirche geben.

    Eine Leine mit den Kunstwerken der Kinder ist bereits so gut gefüllt, dass es nun einen Ordner gibt, in dem ältere Kunstwerke abgeheftet und angesehen werden können – quasi der erste Kinder-Bildband aus dem "Kinderchörchen", denn so nennen wir diese Ecke ab jetzt. Wir freuen uns über die erste sehr positive Resonanz und sind gespannt, welche Erfahrungen wir und Sie mit der Veränderung machen.



    Neues offenes Singeangebot
    Die "Schola" (früher: "Petri-Kantorei") hat sich Ende des Jahres 2017 aufgelöst. Die Mitgliederzahlen sind geschrumpft, gemeinsames Chorsingen war nicht mehr möglich. Die größere "Kantorei an St. Petri" hat schon im vergangenen Jahr die gottesdienstlichen Aufgaben weitgehend übernommen und wird auch in Zukunft verstärkt Gottesdienste musikalisch ausgestalten.

    Für diejenigen, die weiterhin gerne in kleinerem Rahmen singen möchten, gibt es ab Februar ein neues, offenes Angebot gemeinsamen Singens am Donnerstag vormittag, 10.30 - 11:30 Uhr, im Petrushaus. Unter dem Motto „Singe, Seele“ werden leichte Choralsätze, Taizé-Gesänge, Kanons, auch neues geistliches Liedgut und vieles mehr gesungen. Dazu sind alle, die gerne singen, herzlich eingeladen.

    Zu den ersten beiden Treffen im Februar kamen über 25 Sängerinnen und Sänger!

    Die nächsten Termine: Donnerstag, 14.06. | 30.08. | 13.09. | 27.09. | 11.10. | 15.11. | 06.12. |



    Sanierung des Turmdachs der St. Paulikirche


    Hier die ausführlichen Berichte aus den letzten Gemeindebriefen als PDF-Datei:
  • Sanierung des Dachstuhls im Langhaus (Juni 2017)
  • Sanierung des Langhausdaches (Dezember 2017)
  • Sanierung des Turmdachs (Juni 2018)

    Die Arbeiten am Turmdach schreiten voran. Die alten Schieferplatten sind mittlerweile abgetragen und die Zimmermannsarbeiten im Dachstuhl können beginnen. Bis zur Neueindeckung des Turmdachs - es soll wie in früheren Zeiten wieder ein Bleidach werden - wird es aber noch einige Monate dauern.

    Die Glocken der Paulikirche sind jetzt schon arretiert und werden während der gesamten Arbeiten nicht läuten können. Deshalb kann die Paulikirche auch beim 2. Soester Glockenkonzert im Juli nicht mitmachen.

    Kosten wird die neue Maßnahme voraussichtlich 480.000 €. Es gibt Fördernittel vom Bund und von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, aber es bleibt ein Eigenanteil der Gemeinde von gut 300.000 €. Davon wird ein Teil über das Kolumbarium finanziert, der Freundeskreis der Paulikirche hat Unterstützung zugesagt - im Sommer 2018 wird er auch Turmdachbesichtigungen anbieten - und es gibt auch schon zahlreiche Spenden. Allen Förderern und Spendern sei herzlich gedankt. Trotzdem müssen wir noch ca. 100.000 € aufbringen und bitten um weitere Unterstützung.

    Spendenkonto Dachsanierung:
    Ev. St. Petri-Pauli Kirchengemeinde Soest
    IBAN: DE51 4145 0075 0000 0940 45
    Zweck: Dachsanierung St. Paulikirche


    P.S.: Im Zusammenhang der Sanierung muss auch der Turmschmuck instandgesetzt und neu vergoldet werden. Das betrifft Turmkreuz, Kupferhahn und Kugel. Wäre das nicht ein interessantes Spendenobjekt für Sie?



  • Alde Kerk-Stiftung unterstützt Gemeindearbeit

    Die Alde Kerk-Stiftung unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit der Petri-Pauli-Gemeinde. Am 10. April tagte der Vorstand und zog Bilanz. Denn einmal in jedem Jahr wird er ins Presbyterium eingeladen und legt dort seinen Jahresbericht vor.

    Im Jahr 2017 hat die Stiftung durch Zinsen, Spenden und Aktionen insgesamt 19.248,00 € eingenommen.
    Unterstützt wurden mit insgesamt 19.262,00 €:

  • die neue Beleuchtung der St. Petrikirche mit 4.823 €. Der Betrag ist eine Aufrundung. Insgesamt hat die Stiftung dann 50.000 € für diesen Zweck gesammelt.
  • Der Regenbogen Kindergarten: Hier hat die Stiftung 5.000 € gegeben, damit dort eine neue Großrutsche angeschafft werden konnte. Die alte durfte nicht mehr benutzt werden und so fehlte den Kindern eine wichtige Spielmöglichkeit.
  • Auch die Aktion "Gesundes Frühstück" wurde mit 1.000 € unterstützt. Hier wurde eine Spende weitergeleitet.
  • In der Petrikirche hat die Stiftung die neue Namenssäule für Täuflinge finanziert. Sie kostete 5.500 €
  • Weitere Unterstützungen flossen an die Gemeinde für die Konfirmandenfahrten (500 €), die Jugendchorarbeit (1.939 €) und die Anschaffung neuer Gesangbücher (500 €).

    Auch für 2018 sind wieder Aktionen geplant. So soll am 29. August wieder ein Dinner in weiss stattfinden. Engagieren möchte sich die Stiftung finanziell im Bereich der Jugendarbeit und baulich bei dem Bemühen, die Petrikirche barriererfreier zu gestalten.

    Ein Dank geht an alle Spender, die die Stiftung unterstützen. Wir danken auch allen, die anlässlich von Geburtstagen oder Trauerfeiern um Spenden für die Stiftung gebeten haben.

    Vorsitzender der Stiftung ist Steuerberater Michael Schrader-Brennecke. Er berät Sie, wenn Sie an die Stiftung spenden oder ihr eine Zustiftung machen wollen. Zuwendungen an Stiftungen werden vom Staat besonders gefördert und steuerlich begünstigt. Für jede Spende erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung.

    Das Konto der Alde Kerk Stiftung: Sparkasse Soest, IBAN DE08 4145 0075 0000 0795 90
    Sonderkonto Erhaltung Petrikirche: Sparkasse Soest, IBAN DE07 4145 0075 0003 0202 60


  • Deutsch-Iranisches Cafe im Ardeyhaus


    Für unsere iranische Mitchristen wird 2018 weitere wichtige Schritte auf dem Weg der Integration in Gesellschaft und Arbeitswelt mit sich bringen, nachdem die vom Jobcenter vermittelten Sprach- und Integrationskurse in 2017 erfolgreich abgeschlossen wurden (die Verständigung ist dadurch jetzt deutlich einfacher!). Nun steht vor allem die Integration in den Arbeitsmarkt an. Praktika im letzten und in diesem Jahr vermittelten wichtige Eindrücke in die deutsche Arbeitswelt und ermöglichen eine erste Orientierung.

    Nach wie vor ist es sinnvoll und hilfreich, dass von seiten der Gemeinde den drei iranischen Ehepaaren mit ihren Kindern Integrationspaten bei Alltagsfragen als persönliche Ansprechpartner zur Seite stehen.

    Als Gemeinde wollen wir weiterhin regelmäßig ein besonderer Ort der Begegnung und der Gemeinschaft sein, vor allem beim seit 2016 gemeinsam von Deutschen und Iranern veranstalteten "Deutsch-Iranischen Café".

    Die Termine im zweiten Halbjahr 2018:
    15. Juli
    09. September
    14. Oktober
    11. November
    09. Dezember

    jeweils um 11:15 - 13:30 Uhr im Ardeyhaus (es kann im Einzelfall zu Abweichungen kommen, bitte immer die aktuelle Ankündigung auf der Homepage beachten!).

    Wie bisher werden dabei die iranischen Gemeindeglieder das Mittagessen vorbereiten. Dazu steht seit Jahresbeginn eine auch für diesen Zweck angeschaffte neue Küche im Jugendkeller zur Verfügung - ein herzliches Dankeschön an die Ardeyhausfreunde und das Presbyterium, die gemeinsam diese zweckmäßige Neugestaltung der Jugendküche möglich machten!

    Die deutschen Gemeindeglieder übernehmen beim DeIraCa üblicherweise das Kaffeetrinken im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen. Wenn Sie möchten, können Sie bei der Vorbereitung des Kaffeetrinkens (für ca. 30 Personen) mitwirken! Kaffee, Milch und Zucker sowie Plätzchen werden im Ardeyhaus vorhanden sein. Es geht also ums Kaffeekochen, das Bereitstellen von Plätzchen, Kaffee/Milch/Zucker und Geschirr um 13:00 Uhr, und anschließendes Aufräumen.

    Für weitere Informationen steht Pastor Welck unter Tel. 02921-60665 oder per mail unter welck@petri-pauli.de zur Verfügung.

    Dr. Christian Welck, Pfr


    Evangelische Kindergartenarbeit

    In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeit in unseren Kindertagesstätten sehr verändert. Mit Hilfe großer öffentlicher Fördermittel wurden neue Plätze für Kinder unter 3 Jahren geschaffen und entsprechende bauliche Veränderungen vorgenommen. Die Ausbildung und die Arbeit der Erzieherinnen veränderte sich entsprechend. Dafür gibt es gute Gründe: Familienstrukturen haben sich gewandelt und wandeln sich weiter. Aber diese Entwicklung hat auch problematische Seiten.

    Eine Arbeitsgruppe des Presbyteriums hat die "neue" Kindergartenarbeit analysiert und sich dabei Fachberatung eingeholt. Daraus ist eine Thesenreihe entstanden, die hier abgerufen werden kann und auch im Gemeindebüro erhältlich ist.



    PetriNova - die neue Reihe in 2018 zu „Großen Gefühlen“

    Bei unseren Vorbereitungen haben wir gemerkt, was uns emotional wirklich nahe liegt: aktuelle Aufreger in Politik und Gesellschaft! Daher bekam der erste PetriNova des Jahres auch den Untertitel: Wieviel Rassist steckt in mir? Im Gottesdienst am 04. März sind wir der Antwort auf diese Frage etwas näher gekommen. Vor allem haben wir gemerkt, dass nicht die negativen Gefühle Wut, Hass und Angst tonangebend waren: (Nächsten-)Liebe ist größer und stärker. Sie ist die Kraft, die uns Menschen – im Kleinen wie global im Großen gesehen – zusammen- und gemeinsam voranbringt! Das kam auch deutlich in dem Bericht über die Gruppe der internationalen Frauen rüber. Ihr kam diesmal die zusammengetragene Kollekte (138,06 €) zugute.

    Und was regt uns sonst noch auf? Klar, Ungerechtigkeiten! So trägt unser nächster PetriNova am 8. Juli den Untertitel „Kasse oder privat? – Was Du wirklich brauchst!“ Ob auch hier neben Neid, Gier und Empörung eine positive Sicht auf die Dinge gefunden werden kann?

    Nach kurzer Sommerpause folgt der dritte PetriNova dann auch schon am 16. September. Und der letzte 2018’er Gottesdienst findet am 25. November statt. Die konkreten Themen stehen noch nicht fest. Aber es wird mit Sicherheit emotional zugehen – versprochen!

    Aktuelle Informationen werden rechtzeitig über Handzettel, Plakate, Petri-Pauli aktuell, die Tageszeitung und unter www.petri-pauli.de bekannt gemacht.

    Petri Nova - der andere Gottesdienst in der Petri-Pauli-Gemeinde
    vorbereitet und gestaltet von einem großen Team von Frauen und Männern
    mit viel Musik und neuen Liedern
    jeweils unterschiedlich gestaltet - mit Anspielen und Meditationen, Diskussionen und Bildbetrachtungen, Impulsen und Aktionen
    begleitet von der PetriNova-Band mit Keyboard, Trommel, Gitarren, Blockflöte, Saxophon, Querflöten und Percussion
    abgeschlossen mit einem kleinen Imbiss im Kreuzschiff der Kirche, bei dem sich’s nett plaudern lässt und man neue Leute kennen lernt
    Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Gesichter: bekannte, alte, neue, skeptische, fragende, fröhliche…

    Kontakt: petrinova@petri-pauli.de

    Sie können über diesen Kontakt auch eine Erinnerungs-Mail bestellen, die Ihnen jeweils ca. zwei Wochen vor dem Gottesdienst zugesandt wird!



    Kolumbarium in der Paulikirche

    Am Samstag, den 19. Dezember 2009, ist das neue Kolumbarium in der Paulikirche eröffnet worden. Acht Stelen aus Sandstein und Edelstahl stehen im hinteren Teil der Kirche, in denen 672 Urnen Platz finden. Der gottesdienstliche Bereich ist entsprechend verkleinert worden.

    Die Reaktionen der Menschen auf den veränderten Kirchenraum waren fast ausnahmslos positiv. Nicht nur die Kolumbariumsanlage gefällt. Auch der Raum als ganzer hat gewonnen und wirkt großzügiger. Setitdem finden in der Kirche Beisetzungen statt.

    Informationen zum Kolumbarium erhalten Sie auf der neuen Internetseite des Kolumbariums: www.kolumbarium-soest.de. Dort - und auch auf unserer Gemeindeseite - können Sie z.B. Dokumente wie die Friedhofssatzung, die Friedhofsgebührenordnung, den Belegungsplan oder den Antrag auf ein Nutzungsrecht herunterladen. Persönliche Ansprechpartnerin ist unsere Gemeindesekretärin Frau E. Strauss, Tel. 02921 – 13000.