Der Gemeindebrief

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Der/die nächste...

  • Hörzeit: 2021
  • Krabbelgottesdienst: 2021
  • Kinderkirche 2021



  • Christi Himmelfahrt am 13. Mai

    Radtour der Konfirmanden
    Unterricht haben die Konfirmanden erhalten und haben vieles inhaltlich erarbeitet. Aber Aktionen, Besuche, Praktika kamen wegen der Pandemie zu kurz. Die Konfirmationen sind nicht zuletzt deshalb in den Juni verschoben worden, damit wir im Mai und Juni noch etwas nachholen können, sofern es erlaubt ist.
    Für den 13. Mai planen wir eine Radtour in den drei Gruppen. Start ist jeweils um 10.40 an den drei Gemeindehäusern. Um 11.00 Uhr wartet am ersten Ziel der erste Programmpunkt: am Ardeyhaus ein Gottesdienst, am Petrushaus ein Essen, am Siegmund-Schultze-Haus bietet Verena Ahrens ein Spiel- und Sportprogramm an. Und dann fahren die Konfis weiter, bis sie am Ende wieder an ihrem Haus ankommen. Dann geht es in den Bezirksgruppen weiter. Alles natürlich unter dem Vorbehalt, dass es stattfinden darf. Und dass das Wetter mitspielt.

    für die ganze Gemeinde
    Die Gemeinde ist herzlich zu den drei Freiluftgottesdiensten eingeladen, die um 11.00 Uhr, 12.00 Uhr und 13.00 Uhr jeweils am Ardeyhaus stattfinden. Voraussichtlich wird um 11.00 Uhr Pfarrer Casdorff mit seiner Gruppe dort sein und den Gottesdient halten, um 12.00 Uhr Pfr. Röger, um 13.00 Uhr Pfr. Dr. Welck.



    12.-16. Mai: Deutscher Ökumenischer Kirchentag

    Ein großes Fest in Frankfurt war geplant: der dritte ökumenische Kirchentag, diesmal in der Mainmetropole Frankfurt. Unter dem Motto „schaut hin (Markus 6,38)“ soll darüber nachgedacht werden, wo wir gerne wegschauen, genauer hinschauen sollten, Verantwortung übernehmen und auf wem und was Gottes Augen besonders ruhen.

    Wegen der Pandemielage wird der Kirchentag überwiegend digital und dezentral stattfinden. Bibelarbeiten, Vorträge, Veranstaltungen werden im Internet übertragen, was aber auch heißt: jede und jeder kann sich den Kirchentag nach Hause holen.

    Die Angebote sind im Internet aufgeführt: 3. Ökumenischer Kirchentag Frankfurt 2021

    In unserer Gemeinde werden wir den Gottesdienst am 16. Mai als Kirchentagssonntag feiern unter dem Kirchentagsmotto: schaut hin!



    Zum Gedenkjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland".
    „Ein unvernünftger Sonnenglanz will nicht mein Herz verlassen“ - Eine Erinnerung an den Musiker Louis Lazarus Lewandowski und an den Schriftsteller Hieronymus Lorm zu ihren 200. Geburtstagen



    Sie erreichen den Film ab dem 19. April 2021 über diesen Link

    In dieser Stunde werden zwei jüdische Persönlichkeiten vom Jahrgang 1821 miteinander verbunden. Ihre Lebenswege haben sich nicht gekreuzt. Aber ihre Werke "reimen" sich aufeinander.

    An der romantischen Walcker-Orgel der St.Pauli-Kirche in Soest spielt Christian Casdorff 7 Stücke von Lewandowski - und erzählt von dessen Leben und Musik: aus dem Sohn eines verarmten Hilfskantors in der Provinz Posen wird in Berlin der hochgeachtete Erneuerer der deutschen Synagogen-Musik.

    Im Dialog zu ihm wird der Poet und Philosoph Heinrich Landesmann vorgestellt, der unter dem Pseudonym „Hieronymus Lorm“ in vielen Büchern seine besondere Vorstellung von Glück zum Ausdruck brachte. Er begann als musikalisches Wunderkind, ertaubte mit 16 Jahren - und mit 60 verschwand auch der letzte Rest seiner Sehkraft. Bekannt ist heute nur noch das nach ihm benannte „Lorm-Alphabet“: mit der Fingerkuppe werden einem taubblinden Menschen durch Punkte und Striche ganze Texte in die Hand „gezeichnet“.
    Zwei jüdische Leben mit reicher Ernte.

    Diese Erinnerungs-Stunde wurde auch aus Anlass des Gedenkjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ produziert.

    An Orgelmusik erklingen zwei Stücke aus Lewandowskis „Vor- und Zwischenspiele für Orgel aus Todah W'simrah“ und fünf Stücke aus Lewandowskis „Augenblicke der Weihe - Consolations“ Op.44
    Die Bücher von Hieronymus Lorm gibt es antiquarisch (siehe eurobuch.com). Pdf-Dateien seiner Werke können gefunden werden über: Wikisource

    An der Walcker-Orgel der St.Pauli-Kirche in Soest: Christian Casdorff
    Kamera und Schnitt: Peter Uhl
    Mitarbeit: Marianne Lanfermann



    Wechsel im Stadtbezirk - Petri-Pauli und Reformiert verbinden sich

    In unserer Gemeinde stehen Veränderungen an. Pfr. Röger wird Ende September in den Ruhestand gehen. Fast 20 Jahre war er in unserer Gemeinde tätig. Die Verabschie¬dung soll am Erntedankfest, den 3. Oktober stattfinden.

    Die Sorge war: wird die Landeskirche die Stelle zur Wiederbesetzung freigeben? Zu 100% oder als Teilzeitstelle? Und wird sich jemand finden? Auch auf Stellen in attraktiven Orten bewerben sich z. Zt. nur wenige Pfarrerinnen und Pfarrer.

    Da tat sich überraschend eine Perspektive auf: die Reformierte Gemeinde im „Schiefen Turm“, die klein geworden ist, sucht eine andere Gemeinde, mit der sie sich verbinden kann. Gespräche wurden aufgenommen und es zeigte sich: die Gemeinden sind unterschiedlich strukturiert und haben andere Traditionen, aber in der Verbindung stecken Chancen. So haben die Presbyterien beschlossen, diesen Weg einzuschlagen und zum 1.10. 2021 eine „pfarramtliche Verbindung“ einzugehen mit der Perspektive, 2024 zu fusionieren.

    Das bedeutet und das ist eine gute Nachricht: die Stelle wird zu 100% wieder besetzt und zwar mit der jetzigen Stelleninhaberin der reformierten Gemeinde, Pfarrerin Leona Holler. Sie würde in der ersten Phase zu 70 % in der Petri-Pauli-Gemeinde und zu 30 % in der Reformier¬ten Gemeinde arbeiten. „Pfarramtliche Verbindung“ heißt, dass die Gemeinden noch selbständig sind, aber sich eine Pfarrerin teilen. Die Reduktion der Arbeit im Stadtbezirk wird u.a. erreicht durch eine Verkleinerung des Bezirks - ein Gebiet wird dem Südbezirk zugeschlagen - und dadurch, dass die Jugendreferentin Verena Ahrens Teile der Kinder- und Jugendarbeit übernommen hat.

    In der zweiten Phase ab 2024 würde die reformierte Gemeinde in die Petri-Pauli Gemeinde eingegliedert, aber so, dass die theologischen wie gottesdienstlichen Traditionen der refor¬mier¬ten Gemeinde erhalten bleiben. Gedacht ist an die Gründung eines „Reformierten Forums“ innerhalb von Petri-Pauli.

    Wir freuen uns sehr, dass die Pfarrstelle im Stadtbezirk unserer Gemeinde als Vollzeitstelle erhalten bleibt.
    Wir freuen uns auch sehr, dass mit Leona Holler eine kompetente und uns ja nicht unbekannte Pfarrerin diese Stelle in Zukunft bekleiden wird. Detailliertere Informationen wird es im nächsten Gemeindebrief geben.



    Ein musikalisches Ständchen zum 336. Geburtstag von Johann Sebastian BACH am 21. März 2021

    Choralbearbeitung aus dem Orgelbüchlein "O Mensch bewein dein Sünde groß" (BWV 622)

    Dorische Toccata (BWV 538)

    An der Späth-Orgel in der St. Petrikirche: Annette Elisabeth Arnsmeier
    Aufnahme und Schnitt: Stefan Madrzak


    Am 21. März 1685 ist Johann Sebastian Bach geboren. Anlässlich seines Geburtstages hat unsere Kantorin Annette Elisabeth Arnsmeier zwei Orgelstücke eingespielt, in denen ein kleiner Ausschnitt der unglaublichen Vielfalt seiner Musik hörbar wird.

    Zum einen geht es mit der Auswahl dieser beiden Stücke um den liturgischen Aspekt - wir befinden uns kirchenjahreszeitlich in der Passionszeit (auch Fastenzeit genannt), der stillen Zeit zum Gedenken an den Tod Jesu Christi - , wofür der Passionschoral "O Mensch, bewein' dein' Sünde groß" steht, welcher von Bach im Cantus firmus reich ausgeschmückt komponiert wurde, so dass man zunächst die Choralmelodie kaum erkennt. Bei genauerem Hinhören lassen sich aber doch die Hauptnoten der Melodie trotz der vielen Verzierungen herausfiltern. Offenbar hat Bach gerade in diese Choralbearbeitung, eine der längsten im Orgelbüchlein, sehr viel Feinarbeit hineingelegt, um mit Seufzermotivik, ausgefeilter Harmonik, leiser Klangfarbe und vor allem durch Ruhe und Gelassenheit (Adagio assai - langsamer geht es kaum) den musikalischen und textlichen Inhalt des Chorals zum Ausdruck zu bringen.

    Zum anderen soll auch der konzertante Charakter und die volle Klangpracht der Späth-Orgel nicht fehlen, weshalb die sogenannte "Dorische" Toccata mit ihren virtuosen, schnellen Passagen sowohl in den Manualen als auch im Pedal den Schlusspunkt setzt.

    Ein ganz besonderer Dank gilt Domkantor Stefan Madrzak für die in ökumenischer Verbundenheit gute und einvernehmliche Zusammenarbeit zur Erstellung dieses Videos!



    Eine neue Heizung für St. Petri

    Nach 31 Jahren musste die Heizungsanlage in der Petrikirche erneuert werden. Die alte Anlage war so marode, dass sie stillgelegt werden musste.
    Mitte September wurde die alte Anlage ausgebaut. Danach begannen die Vorarbeiten für die neue Heizung. Maurer gossen ein Fundament und zogen neue Wände hoch. Elektriker bauten alte Leitungen und Kästen ab und verlegten neu. Facharbeiter sanierten die Kanäle, durch die die warme Luft in den Kirchraum transportiert wird. Sorge bereitete der stark verzogene Kamin. Ein normales Abgasrohr ließ sich nicht durchschieben. So wurde eine andere Technik angewandt: ein Schlauch wurde hindurchgezogen, der aufgepumpt zu einem Abgasrohr aushärtet. Wenigstens traf das Schlimmste nicht ein und Wände mussten nicht aufgestemmt werden.

    Anfang November wurden Kessel und Heizungsanlage eingebaut, was in den beengten Verhältnissen im Heizungskeller nicht so einfach war. Im Gottesdiernst am 15. November hat die neue Heizung ihre Bewährungsprobe bestanden.

    Einen großen Raum nahm im Vorfeld die Frage eines klimaschonenderen Heizens ein. Wir haben uns von Spezialisten der Landeskirche, Vertretern der Energieagentur des Landes NRW und fachkundigen Bürgern beraten lassen. Daraus wurde ein technisches Konzept entwickelt. Themen waren aber auch das Heizverhalten und die optimale Temperatursteuerung, mit denen man am leichtesten und meisten Energie sparen kann. Die Heizungsanlage incl. Steuerung baut die Spezialfirma MAHR aus Aachen. Der Heizkessel und damit die Wärmeerzeugung kommt von der Soester Fa. Dülberg. Die Kosten für die gesamte Anlage belaufen sich auf ca. 140.000 €.

    Wir danken für Spenden, die dafür eingegangen sind. Wer den Heizungsneubau unterstützen möchte: Sparkasse SoestWerl, IBAN DE07 4145 0075 0003 0202 60, Stichwort "Heizung Petri" Vielen Dank!

    Bilder:









    Neue DVD: Soest - Geschichte einer Stadt, Teil 3

    Mittlerweile ist der dritte Teil der Soester Stadtgeschichte auf DVD erschienen. Die Idee von Frieder Schütz und Klaus-Dieter Schmidt war, bekannte Soester Bürgerinnen und Bürger einzubinden und mit ihnen Szenen aus der Geschichte der Stadt nachzuspielen. Im dritten Teil sind das 19. Jahrhundert und damit der Konflikt zwischen Industralisierung und Erhaltung der alten Bausubstanz Thema wie auch die Zeit des Nationalsozialismus und das gegenwärtige Soest.

    Die DVD ist für 8 € (als DVD oder als bluray) im Gemeindebüro erhältlich.




    Alde Kerk-Stiftung unterstützt Gemeindearbeit

    Die Alde Kerk-Stiftung hat auch im Jahr 2020 die Petri-Pauli-Gemeinde mit namhaften Beträgen un¬terstützen können. Hierbei liegt seit einigen Jahren die Konzentration auf der Erhaltung der alten Kirchen und der Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit.

  • So hat die Stiftung im Mai 2020 die Restaurierung der "Marckstür" an der Petrikirche finanziert (6.800 €)
  • Ebenfalls finanziert hat sie die Restaurierung der sog. "Priechen" (Emporen) in der Paulikirche. Hier hat die Stiftung den Gemeindeanteil von 6.500 € getragen.
  • Jährlich unterstützt die Stiftung die Jugendchorarbeit, Konfirmandenfahrten und Kindergärten und bezuschusst die Stelle der Jugendreferentin. Knapp 19.000€ wurden in diesem Jahr ausgeschüttet.

    Ein wenig Kummer machte, dass die Stiftung einige Veranstaltungen nicht durchführen konnte, die sonst einiges Geld in die Kassen gespült haben. So entfiel das "Dinner in weiss", die Turmführungen am Bördetag und in der Adventszeit und auch der Bücherflohmarkt zum Adventscafe konnte nicht stattfinden.

    Die Stiftung freut sich deshalb umso mehr über Spenden:
    Sparkasse SoestWerl
    IBAN DE08 4145 0075 0000 0795 90

    Sonderkonto Erhaltung Petri¬kirche:
    Sparkasse SoestWerl
    IBAN DE07 4145 0075 0003 0202 60

    Deutsch-Iranisches Cafe im Ardeyhaus

    Für unsere iranische Mitchristen wird 2018 weitere wichtige Schritte auf dem Weg der Integration in Gesellschaft und Arbeitswelt mit sich bringen, nachdem die vom Jobcenter vermittelten Sprach- und Integrationskurse in 2017 erfolgreich abgeschlossen wurden (die Verständigung ist dadurch jetzt deutlich einfacher!). Nun steht vor allem die Integration in den Arbeitsmarkt an. Praktika im letzten und in diesem Jahr vermittelten wichtige Eindrücke in die deutsche Arbeitswelt und ermöglichen eine erste Orientierung.

    Nach wie vor ist es sinnvoll und hilfreich, dass von seiten der Gemeinde den drei iranischen Ehepaaren mit ihren Kindern Integrationspaten bei Alltagsfragen als persönliche Ansprechpartner zur Seite stehen.

    Als Gemeinde wollen wir weiterhin regelmäßig ein besonderer Ort der Begegnung und der Gemeinschaft sein, vor allem beim seit 2016 gemeinsam von Deutschen und Iranern veranstalteten "Deutsch-Iranischen Café".

    Die Termine im Jahr 2020:
    12. Januar (Neujahrsempfang)
    16. Februar
    08. März
    vorläufig setzt das DeIraCa aus

    jeweils um 11:15 - 13:30 Uhr im Ardeyhaus (es kann im Einzelfall zu Abweichungen kommen, bitte immer die aktuelle Ankündigung auf der Homepage beachten!).

    Wie bisher werden dabei die iranischen Gemeindeglieder das Mittagessen vorbereiten. Dazu steht seit Jahresbeginn eine auch für diesen Zweck angeschaffte neue Küche im Jugendkeller zur Verfügung - ein herzliches Dankeschön an die Ardeyhausfreunde und das Presbyterium, die gemeinsam diese zweckmäßige Neugestaltung der Jugendküche möglich machten!

    Die deutschen Gemeindeglieder übernehmen beim DeIraCa üblicherweise das Kaffeetrinken im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen. Wenn Sie möchten, können Sie bei der Vorbereitung des Kaffeetrinkens (für ca. 30 Personen) mitwirken! Kaffee, Milch und Zucker sowie Plätzchen werden im Ardeyhaus vorhanden sein. Es geht also ums Kaffeekochen, das Bereitstellen von Plätzchen, Kaffee/Milch/Zucker und Geschirr um 13:00 Uhr, und anschließendes Aufräumen.

    Für weitere Informationen steht Pastor Welck unter Tel. 02921-60665 oder per mail unter welck@petri-pauli.de zur Verfügung.

    Dr. Christian Welck, Pfr


    Kolumbarium in der Paulikirche

    Am Samstag, den 19. Dezember 2009, ist das neue Kolumbarium in der Paulikirche eröffnet worden. Acht Stelen aus Sandstein und Edelstahl stehen im hinteren Teil der Kirche, in denen 672 Urnen Platz finden. Setitdem finden in der Kirche Beisetzungen statt. Ca. 2/3 der Fächer sind belegt (Stand Sommer 2019)

    Informationen zum Kolumbarium erhalten Sie auf der Internetseite des Kolumbariums: www.kolumbarium-soest.de. Dort können Sie z.B. Dokumente wie die Friedhofssatzung, die Friedhofsgebührenordnung, den Belegungsplan oder den Antrag auf ein Nutzungsrecht herunterladen. Persönliche Ansprechpartnerin ist unsere Gemeindesekretärin Frau A. Wagner, Tel. 02921 – 13000.



    Neue Friedhofsgebührensatzung

    Die Ev. St. Petri-Pauli Kirchengemeinde Soest hat am 11. Juli 2019 eine neue Friedhofsgebührensatzung erlassen. Die Friedhofsgebührensatzung vom 11. Juli 2019 wird vom 13.09.2019 bis 20.09.2019 an der Bekanntmachungstafel der Kirchengemeinde an der St. Paulikirche Soest, Paulistraße 9, 59494 Soest ausgehängt.
    Außerdem ist sie ab Mitte September auf der Internetseite des kolumbariums abrufbar: www.kolumbarium-soest.de