Der Gemeindebrief

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Der/die nächste...

  • Hörzeit: Samstag, 1. Juli, 11.00 Uhr
  • Kinderkirche: Samstag, 8. Juli, 10.00 Uhr
  • Krabbelgottesdienst: Sonntag, 2. Juli, 16.00 Uhr, St. Petrikirche
  • PetriNova: Sonntag, 25. Juni, 17.00 Uhr, St. Petrikirche

  • 50 Jahre Kantorei

    Mit einer Hörzeit in der Petrikirche feiert die Kantorei an St. Petri, die frühere Soester Stadtkantorei, am kommenden Samstag ihren 50. Geburtstag. Die Hörzeit beginnt um 11.00 Uhr und dauert aus diesem besonderen Anlass heraus statt der üblichen 30 Minuten eine knappe Stunde.
    Die Kantorei, die Soester Sopranistin Nadja Dust und Daniel Tappe an der Orgel sorgen unter Leitung von Kantorin Annette Arnsmeier für ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit Werken von J.S. Bach, W.A. Mozart, F. Mendelssohn-Bartholdy sowie M. Duruflé u.a. Dabei singt der Chor sowohl von der Empore (mit Begelitung) als auch im Altarraum (a cappella).
    Texte zum Thema Singen und Musik liest Pfarrer Bernd-Heiner Röger
    Der Eintritt zu der Hörzeit ist wie immer frei. Am Ausgang ist Gelegenheit, die Kirchenmusik in der Petri-Pauli-Gemeinde zu unterstützen.


    Zum Hintergrund:
    1967 wurde die Soester Stadtkantorei gegründet. Damals gab es den Wunsch, neben den bestehenden Gemeindechören einen übergemeindlichen Chor zu haben, der in der Lage war, auch größere Werke der Kirchenmusik aufzuführen. So wurde für die Kirchenmusikerstelle in der Petrigemeinde, die damals zur Neubesetzung anstand, ein entsprechendes Konzept entwickelt. Neben der Gemeindearbeit sollte der neue Kirchenmusiker auch eine übergemeindliche Kantorei aufbauen und leiten. Der Soester "Gesamtverband", später "Gemeinsam beschließende Versammlung (GBV)" finanzierte die Stelle entsprechend zu einem Drittel mit. Seitdem hat die Kantorei in vielen Jahrzehnten große Werke der kirchenmusikalischen Literatur in Soest aufgeführt.

    Der erste Leiter der Stadtkantorei war Friedrich Ehrlinger, der sie fast 30 Jahre dirigierte. 1996 löste ihn Ann-Katrin Gera ab. 2003 übernahm Johann-Albrecht Michael die Leitung.

    Zeiten ändern sich: 2006 löste sich die "GBV" weitgehend auf, weil die Gemeinden musikalisch mittlerweile eigene Wege gingen. Die Petri-Pauli-Gemeinde finanzierte seitdem den Chor alleine mit tatkräftiger Unterstützung des Freundeskreises der Kantorei. 2016 entstand nach dem Weggang von Johann-Albrecht Michael nach Berlin wieder eine neue Situation. Die Petri-Pauli-Gemeinde, deren Gemeindechor mittlerweile klein geworden war, wünschte sich eine stärkere Einbindung der Kantorei in die Gottesdienste. So entschloss sich die Stadtkantorei zu einem neuen Konzept und einem neuen Namen: Seit Ende 2016 heißt sie "Kantorei an St. Petri" und trägt damit in Ihrem Namen auch dem Tatbestand Rechnung, dass fast alle großen Konzerte in der "Alde Kerk" St. Petri stattgefunden haben. Die Kantorei singt unter ihrer neuen Leiterin Annette Elisabeth Arnsmeier seitdem häufig in Gottesdiensten, führt aber jährlich auch weiterhin ein großes kirchenmusikalisches Werk auf.


    Krabbelgottesdienst zum Thema "Hände"

    "Gott gab uns zwei Hände" heißt das Thema des nächsten "Krabbelgottesdienstes", zu dem die Petri-Pauli-Kirchengemeinde am Sonntag, den 2. Juli, um 16.00 Uhr in die St.Petrikirche einlädt. Mit Händen können wir malen, spielen, streicheln, tragen und Guten-Tag sagen. Wir können jemanden herbeiwinken oder ihn abhalten. Eine biblische Geschichte werden wir fast nur mit Handbewegungen nachspielen. Und dann müssen Eltern helfen, um die Handumrisse der Kinder abzuzeichnen. Denn wir werden einen Händebaum gestalten, der hoffentlich noch lange an diesen Krabbelgottesdienst erinnert.

    Nach dem Gottesdienst laden wir zu Kaffee, Saft und Kuchen ins Petrushaus ein. Und da gibts für alle passend zum Thema ein Flutschfingereis.

    "Krabbelgottesdienst" ist der traditionelle Name des Gottesdienstes. der viermal im Jahr stattfindet. Er richtet sich aber vor allem an Kinder im Kindergartenalter.


    Nachberufung einer neuen Presbyterin

    Das Presbyterium hat in seiner Sitzung am 22. Juni Frau Kerstin Brasse-Paulokat als neue Presbyterin der Gemeinde berufen. Frau Brasse-Paulokat ist 46 Jahre alt, hat zwei Töchter und wohnt seit ihrer Kindheit in Deiringsen. Sie möchte ihre Zeit und ihre Ideen auch in ihre Kirchengemeinde einbringen. Darüber freuen wir uns sehr. Frau Brasse-Paulokat wird eine der beiden vakanten Stellen im Südbezirk einnehmen.

    Die Nachberufung wird in den Gottesdiensten am 24. und 25. Juni abgekündigt. Die Gemeindeglieder haben die Möglichkeit, bis Freitag den 30. Juni 2017 gegen die Berufung Beschwerde einzulegen. Frau Brasse-Paulokat wird dann in einem der nächsten Gottesdienste in ihr Amt eingeführt.


    Kinderkirche in St. Petri

    Am Samstag, den 8. Juli, lädt die Petri-Pauli-Kirchengemeinde wieder alle Kinder ab 5 Jahren zur "Kinderkirche" ein - dem Kindermorgen in Petrikirche und Petrushaus. Er beginnt immer mit einem Gottesdienst in der Kirche, dann gehts im Petrushaus mit einem Gruppenprogramm weiter.

    Die Kinderkirche beginnt um 10.00 Uhr und dauert bis 11.30 Uhr.


    Ein Klavier für das Siegmund-Schultze-Haus

    Ein schönes "Zeitter & Winkelmann"-Piano gibt es jetzt im Süd-Gemeindehaus! Familie Welck hat es der Gemeinde geschenkt (auf diesen Tasten hat Pfarrer Dr. Welck in frühen Jahren die ersten tastenden Versuche unternommen!). Nur der Transport vom letzten Standort Kassel ins Siegmund-Schultze-Haus musste finanziert werden - was leicht mit Kollekteneinnahmen aus den Sonntags-Musiken im Ardey-Haus möglich war. Ein richtiges Klavier ist dann doch etwas anderes als ein E-Piano! Und es kam auf einem sehr funktionalen Rollbrett bei uns an, so dass das Instrument auch von einer Person von einem Raum in den anderen geschoben werden kann, je nachdem, wo es gebraucht wird. Eine echte Freude - herzlichen Dank!

    Bei einem musikalischen Sommer-Abend am 2. August soll das Klavier "offiziell" begrüßt werden. Da kann man erleben, wie gut es im großen Saal des Siegmund-Schultze-Hauses klingt… Das frisch eingetroffene Instrument will ich mit einem in Schweden außerordentlich beliebten Klavierstück begrüßen: dem "Sommarsang" vom vor 150 Jahren geborenen Wilhelm Peterson-Berger. Dann werde ich noch eine wundersame Sommergeschichte von Theodor Storm dabeihaben, der vor 200 Jahren geboren wurde. Ansonsten aber ist einfach ein gemeinsames Sommersingen geplant. In einem Schrank fand ich einen großen Stapel mit Volkslieder-Ringbüchern. Die sollen, hörte ich, von Frau Kanne zusammengestellt worden sein. Einfach verteilen, aufschlagen und dann einen Wunsch nach dem anderen erfüllen… Herzliche Einladung!
    Christian Casdorff


    Gottesdienst mit Begrüßung der neuen Konfirmanden

    Am 30. Mai haben in den drei Bezirken der Gemeinde 80 Jugendliche mit dem Konfirmandenunterricht begonnen. Unter Leitung der drei Pfarrer und begleitet von vielen Jugendmitarbeitern bereiten sie sich auf die Konfirmation im April 2018 vor. Zur Konfirmandenzeit gehören heutzutage Freizeiten, Gemeindepraktika und die eigene Gestaltung von Gottesdiensten. Begleitet werden die Gruppen von insgesamt 20 Jugendteamern.



    Am Sonntag, den 11. Juni, waren alle mit ihren Eltern um 10.00 Uhr zum Gottesdienst in die St.Petrikirche eingeladen. Hier wurden sie namentlich begrüßt.


    Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag mit Gesangbuchtausch

    Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der durch sein Wehen dafür sorgen will, dass wir einander verstehen.

    Dazu passt es (gerade im Jahr des Reformationsjubiläums!), dass katholische und evangelische Gemeinden in Soest am Pfingstmontag für ein paar Wochen ihre Gesangbücher getauscht haben. Der „Rat christlicher Gemeinden in Soest“ hatte wieder zum traditionell gemeinsamen Pfingstmontagsgottesdienst eingeladen, diesmal in den Patrokli-Dom. Und in den Bänken lagen die Gesangbücher beider Konfessionen immer abwechseln nebeneinander: das Ev. Gesangbuch (das sogenannte "eg", rot mit zartem grauen Strich) und das katholische "Gotteslob" (grau mit zartem roten Strich) - ein schönes Bild. Der Rat hat eine Idee von Pfarrer Christoph Peters aus Lippstadt aufgegriffen: der hatte vorgeschlagen, einmal in katholisch-evangelischen Nachbargemeinden aus dem jeweils anderen Buch zu singen. Bald bildeten sich unter den Soester Gemeinden ökumenische Paare: Petri und Patrokli, Pauli und Bruno, Hohne/Wiese und Albertus-Magnus, Ardeyhaus und Heilig Kreuz. Die haben im Gottesdienst am Pfingstmontag am Patrokli-Altar symbolisch den Gesangbuchtausch vollzogen - und zwar für mehrere Wochen. In Messen und Gottesdiensten, in den verschiedenen Gemeindegruppen nimmt man nun katholisch das "eg", evangelisch das "Gotteslob" in die Hand. Dabei können wir entdecken, wieviele Lieder zu einer großen ökumenischen Schnittmenge gehören.

    Der Anteil an ursprünglich evangelischen Nummern ist im noch neuen "Gotteslob" gegenüber dem alten stark gewachsen. Und was würde uns fehlen, wenn wir Evangelischen unter Nr. 331 in unserem "eg" nicht den von einem Jesuiten gedichtete Choral "Großer Gott, wir loben dich" fänden! Und auch wenn gerade von katholischer Seite die gemeinsame Abendmahlsfeier für nicht möglich gehalten wird: wie schön, dass wir das katholische Lied "Wenn das Brot, das wir teilen" in unserem Buch aufschlagen können! Die gemeinsamen Lieder in beiden Büchern sind, finde ich, ein echtes Ereignis von Einheit bei aller bleibenden Verschiedenheit! In diesen Wochen singen wir auch uns Unvertrautes, das es nur im "anderen" Gesangbuch gibt. Und können oft denken: "Das könnte auch in unserem stehen." Gewiss: z.B. bei den Marienliedern im "Gotteslob" wird uns mancherlei nicht passen. Aber bei sorgfältigem Blättern finden sich doch einige Strophen, die ein so leidenschaftlicher Sänger wie Martin Luther ohne Probleme in den Mund genommen hätte. Die Tausch-Wochen sind auch eine Zeit der Entdeckungen!

    Ökumenisches Abendliedersingen
    Eine schöne Gelegenheit, "Gotteslob" und "eg" zurückzutauschen, wird es am 30.Juni geben. An diesem Freitagabend wird es ein ökumenisches Abendliedersingen geben, das um 19 Uhr in St. Petri beginnt. Und dann wandern wir zum nahen Patrokli-Dom und setzen das Singen fort. Eines der schönsten Abendlieder, die ich kenne, steht nicht in unserem westfälischen "eg", aber Gott sei Dank im neuen katholischen "Gotteslob": "Der Lärm verebbt und die Last wird leichter". Ein evangelisches Lied aus Skandinavien! Wir müssen es unbedingt am 30. Juni singen...

    Christian Casdorff



    Alde Kerk-Stiftung unterstützt Gemeindearbeit

    Zweimal traf sich im Frühjahr 2017 schon der Vorstand der "Alde Kerk-Stiftung", der Gemeindestiftung der St. Petri-Pauli-Kirchengemeinde, um Bilanz zu ziehen und zu entscheiden, was im Jahr 2017 gefördert wird. Guten Anklang fand im Jahr 2016 das zweite "Dinner in weiss". Auch der Bücherflohmarkt zum Adventscafe brachte über 800 Euro ein.
    Mit diesen Beträgen, weiteren Spenden und immer noch guten Zinserträgen konnte die Stiftung wichtige Aktivitäten unterstützen: die Jugendchorarbeit, die Konfirmandenfreizeiten und die Aktion "Gesundes Frühstück" im Regenbogen-Kindergarten.

    Im Jahr 2017 werden folgende Institutionen und Aktivitäten gefördert:

  • die Unterstützung der Beleuchtung in St. Petri wird aufgerundet, so dass die Stiftung nun insgesamt 50.000 € zur Verfügung gestellt hat
  • mit 1000 € wird die Aktion "Gesundes Frühstück" im Regenbogen-Kindergarten unterstützt. Hier wird eine zweckgebundene Spende weitergeleitet.
  • weiterhin finanziert wird die Jugendchorarbeit
  • mit 500 € werden die Konfirmandenfreizeiten unterstützt
  • mit weiteren 500 € werden neue Gesangbücher für Petrikirche und Ardeyhaus angeschafft
  • mit Geldern der zweckgebundenen Zustiftung Siegmund-Schultze-Haus wird der Innenanstrich eines Raumes dort finanziert
  • in der Petrikirche soll eine Säule geschaffen werden, auf der die Namen aller Täuflinge dokumentiert sind. Diese Säule wird die Stiftung finanzieren.

    Im Jahr 2017 soll auch wieder ein Dinner in weiss stattfinden. Angedacht ist der 30. August.

  • Alde Kerk-Stiftung sammelt für den Kindergarten

    Die große Rutsche in der Regenbogen-KiTa ist so defekt, dass sie von den Kindern nicht mehr benutzt werden darf. Damit fehlt dem Kindergartengelände ein Zentrum.

    Es ist sinnvoll, das gesamte Großgerät incl. Haus und Klettermöglichkeiten zu ersetzen. Das ist aber wegen der hohen Sicherheitsvorschriften für diese Geräte sehr teuer.

    Die Stiftung hat sich vorgenommen, 5.000 € zu sammeln, um die Anschaffung des neuen Spielgeräts incl. Rutsche zu ermöglichen. Helfen Sie mit?


    Deutsch-Iranisches Cafe im Ardeyhaus


    Aus der intensiven Arbeit mit Flüchtlingen aus dem Iran ist das "Deutsch-Iranische Café" entstanden, dass monatlich im Ardeyhaus stattfindet. Es soll die Begegnung zwischen iranischen und deutschen Gemeindegliedern fördern. Mit dem Gottesdienst um 11:15 Uhr beginnt jeweils das Treffen, es schließt sich ein Mittagessen an.
    Mit Gesprächen bei Keks & Kaffee endet das Zusammensein um 14 Uhr.

    Das nächste DeIraCa ("Deutsch-Iranisches Café") findet am 18. Juni im Ardeyhaus statt.


    Die Dachsanierung der St. Paulikirche

    Seit einigen Tagen ist die Paulikirche an beiden Längsseiten eingerüstet. Das Langhaus erhält ein neues Schieferdach. In diesem Zuge wird auch der Dachstuhl der Kirche repariert und überarbeitet. Im jahr 2018 ist dann auch der Turmhelm an der Reihe, der seit Jahren durch ein Netz notgesichert ist. Für die Maßnahme hat die Gemeinde glücklicherweise Fördermittel des Bundes erhalten. Auch das Kolumbarium beteiligt sich an den Kosten und der Freundeskreis der Paulikirche unterstützt mit einer großen Summe. Dennoch bleibt ein Eigenanteil zu tragen. Wir freuen uns, dass viele Menschen mit Spenden geholfen haben. Eine Spendenmaßnahme war auch der Verkauf von gestalteten und "puren" Original-Dachziegeln der Paulikirche in der Advents- und Osterzeit. Einige sind noch in der Turmhalle der Petrikirche erhältlich.

    Wir bitten um Spenden auf das Konto der Petri-Pauli-Kirchengemeinde: IBAN DE51 41450075 00000 94045, Sparkasse Soest, Stichwort "Paulikirche"



    Reformationsjubiläum 2017

    Am 31. Oktober 2016 beginnt das Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation". In vielen Veranstaltungen, Gesprächsreihen, Büchern und Ausstellungen werden alle Aspekte dieses weltumstürzenden Ereignisses beleuchtet: der historische Hergang, die Person Martin Luthers (wo kam er her? Was prägte ihn? Was war sein Kernanliegen?), die Reformatoren neben Luther, die Frauen der Reformation, die politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen, die Bedeutung der Reformation für Bildung, Klosterleben, Politik und Frömmigkeit, die regionalen Reformationsbewegungen, z.B. in Westfalen, die ökumenischen Fragen und vieles andere mehr.... Die wichtigste Frage wird dabei sein: was bedeutet uns die Reformation heute? Wo müssen wir uns als Kirche erneuern?

    Einige wichtige lokale Termine:

    19.03.2017 Vier PetriNova-Gottesdienste zu Grundfragen des Ev. Glaubens (25.06. | 27.08. | 19.11.)

    05.06.2017 Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag in St. Patrokli, anschl. Gesangbuchtausch zwischen ev. und kath. Gemeinden. Jede Gemeinde nutzt für eine Zeit das Gesangbuch der Schwesterkirche

    24.06.2017 Reformationsfest des Kirchenkreises in Körbecke

    09.07.2017 Open-Air-Gottesdienst der Soester Kirchengemeinden auf dem Petrikirchhof

    16.07.2017 Predigtreihe in der Sommerkirche: Sechs reformatorische Träume von der Kirche

    24.07.2017 Vortrag im Rahmen des Stadtfestes Soester Fehde über die Wurzeln Luthers

    23.09.2017 Ökumenische Fahrt zum Oratorium "Luther" in Witten

    31.10.2017 Reformationstag
    10.00 Uhr Zentraler Gottesdienst der Ev. Kirche von Westfalen in der Wiesenkirche

    19.30 Uhr Zentraler Gottesdienst der Ev. Soester Kirchengemeinden in St. Petri mit Aufführung der Bachkantate "Gott der Herr ist Sonn und Schild"



    Evangelische Kindergartenarbeit

    In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeit in unseren Kindertagesstätten sehr verändert. Mit Hilfe großer öffentlicher Fördermittel wurden neue Plätze für Kinder unter 3 Jahren geschaffen und entsprechende bauliche Veränderungen vorgenommen. Die Ausbildung und die Arbeit der Erzieherinnen veränderte sich entsprechend. Dafür gibt es gute Gründe: Familienstrukturen haben sich gewandelt und wandeln sich weiter. Aber diese Entwicklung hat auch problematische Seiten.

    Eine Arbeitsgruppe des Presbyteriums hat die "neue" Kindergartenarbeit analysiert und sich dabei Fachberatung eingeholt. Daraus ist eine Thesenreihe entstanden, die hier abgerufen werden kann und auch im Gemeindebüro erhältlich ist.



    PetriNova 2017: Alles Luther oder was?

    Nun ist es entschieden! Auch PetriNova kommt an DEM Thema dieses Jahres nicht vorbei!
    Es passte einfach zu gut:
    · zu unserem Gemeinde-Motto „Neue Wege – alter Grund“
    · zu Themen, die das Vorbereitungs-Team gerne behandeln wollte
    · zur Einladung der Heilig-Kreuz-Gemeinde (dazu später mehr)
    Und so wurden vier Termine festgelegt, die folgende „Untertitel“ tragen:

    · 19. März – Angstfrei glauben!

    · 25. Juni – Versteh’ mir einer die Bibel!
    Kurz vor der Sommerpause findet der zweite PetriNova-Luther-Gottesdienst statt. Ganz im Sinne von Reformation und Ökumene folgen wir der Einladung der Heilig-Kreuz-Gemeinde und feiern PetriNova am Sonntag, 25. Juni um 17 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche!

    Der besondere Gottesdienst setzt somit noch etwas Besonderes obendrauf, weil zwei Jubiläen gefeiert werden: 500 Jahre Reformation und 50 Jahre Heilig-Kreuz-Kirche. Abgesehen von der ungewohnten Örtlichkeit wird PetriNova jedoch hinsichtlich Ablauf, Liedern und Texten in gewohnter Weise gestaltet. Die Bibel mit ihrer Entstehung, ihren Geschichten und ihren Sprachen steht diesmal im Mittelpunkt: „Versteh’ mir einer die Bibel!“ Das ist manchmal gar nicht so einfach. Und in vielen Punkten gibt es ja auch unter den „Experten“ immer noch Meinungsverschiedenheiten über die „richtige“ Übersetzung und Auslegung der Bibel. Was ist denn richtig oder falsch? Wir präsentieren am 25. Juni jedenfalls sehr unterschiedliche Bibeln, die auch nach dem Gottesdienst noch zur An- und Einsicht bereitliegen. Nach dem Gottesdienst - das ist stets das Stündchen, in dem wir (und Sie sind hoffentlich auch dabei!) noch bei einem kleinen Imbiss die Gemeinschaft genießen

    · 27. August – Vor Gott sind alle gleich!

    · 19. November – Gnädig sein – wer kann das schon?

    Die Gottesdienste finden jeweils um 17.00 Uhr in der St.Petrikirche statt.

    Wir, das Vorbereitungs-Team, freuen uns schon auf die neue PetriNova-Reihe!
    Und es gibt auf jeden Fall in diesem Jahr bei unterschiedlichsten Veranstaltungen und Medien-Beiträgen genügend Gedanken-Anstöße, die aufgegriffen werden können und zu weiteren interessanten Ansatzpunkten der Betrachtung des Menschen Luther, seines Lebens, seiner Worte und Taten führen. Lassen wir uns und Sie sich überraschen!

    Denn in jedem Fall werden wieder vier (hinsichtlich verschiedener Aspekte) besondere Gottesdienste gefeiert: mit besonderer Liturgie, zur besonderen Zeit (sonntags 17 Uhr) und mit der besonderen Musik der PetriNova-Band. Und – wie oben bereits angedeutet – am 25. Juni auch an besonderem Ort: in der Heilig-Kreuz-Kirche. Wenn das nicht absolut im Sinne Luthers ist! Weitere Informationen werden rechtzeitig über Handzettel, Plakate, Petri-Pauli aktuell, die Tageszeitung und unter www.petri-pauli.de bekannt gemacht.

    Petri Nova - der andere Gottesdienst in der Petri-Pauli-Gemeinde
    vorbereitet und gestaltet von einem großen Team von Frauen und Männern
    mit viel Musik und neuen Liedern
    jeweils unterschiedlich gestaltet - mit Anspielen und Meditationen, Diskussionen und Bildbetrachtungen, Impulsen und Aktionen
    begleitet von der PetriNova-Band mit Keyboard, Trommel, Gitarren, Blockflöte, Saxophon, Querflöten und Percussion
    abgeschlossen mit einem kleinen Imbiss im Kreuzschiff der Kirche, bei dem sich’s nett plaudern lässt und man neue Leute kennen lernt
    Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Gesichter: bekannte, alte, neue, skeptische, fragende, fröhliche…

    Kontakt: petrinova@petri-pauli.de

    Sie können über diesen Kontakt auch eine Erinnerungs-Mail bestellen, die Ihnen jeweils ca. zwei Wochen vor dem Gottesdienst zugesandt wird!



    PetriNova ökumenisch im Juni
    G

    Kolumbarium in der Paulikirche

    Am Samstag, den 19. Dezember 2009, ist das neue Kolumbarium in der Paulikirche eröffnet worden. Acht Stelen aus Sandstein und Edelstahl stehen im hinteren Teil der Kirche, in denen 672 Urnen Platz finden. Der gottesdienstliche Bereich ist entsprechend verkleinert worden.

    Die Reaktionen der Menschen auf den veränderten Kirchenraum waren fast ausnahmslos positiv. Nicht nur die Kolumbariumsanlage gefällt. Auch der Raum als ganzer hat gewonnen und wirkt großzügiger. Setitdem finden in der Kirche Beisetzungen statt.

    Informationen zum Kolumbarium erhalten Sie auf der neuen Internetseite des Kolumbariums: www.kolumbarium-soest.de. Dort - und auch auf unserer Gemeindeseite - können Sie z.B. Dokumente wie die Friedhofssatzung, die Friedhofsgebührenordnung, den Belegungsplan oder den Antrag auf ein Nutzungsrecht herunterladen. Persönliche Ansprechpartnerin ist unsere Gemeindesekretärin Frau E. Strauss, Tel. 02921 – 13000.