Der Gemeindebrief

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Der/die nächste...

  • Hörzeit: Samstag, 5. August, 11.00 Uhr
  • Kinderkirche: Samstag, 9. September, 10.00 Uhr
  • Krabbelgottesdienst: Sonntag, 17. September, 16.00 Uhr, St. Petrikirche
  • PetriNova: Sonntag, 27. August, 17.00 Uhr, St. Petrikirche

  • 50 Jahre Kantorei

    Mit einer Hörzeit in der Petrikirche feiert die Kantorei an St. Petri, die frühere Soester Stadtkantorei, am kommenden Samstag ihren 50. Geburtstag. Die Hörzeit beginnt um 11.00 Uhr und dauert aus diesem besonderen Anlass heraus statt der üblichen 30 Minuten eine knappe Stunde.
    Die Kantorei, die Soester Sopranistin Nadja Dust und Daniel Tappe an der Orgel sorgen unter Leitung von Kantorin Annette Arnsmeier für ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit Werken von J.S. Bach, W.A. Mozart, F. Mendelssohn-Bartholdy sowie M. Duruflé u.a. Dabei singt der Chor sowohl von der Empore (mit Begelitung) als auch im Altarraum (a cappella).
    Texte zum Thema Singen und Musik liest Pfarrer Bernd-Heiner Röger
    Der Eintritt zu der Hörzeit ist wie immer frei. Am Ausgang ist Gelegenheit, die Kirchenmusik in der Petri-Pauli-Gemeinde zu unterstützen.


    Zum Hintergrund:
    1967 wurde die Soester Stadtkantorei gegründet. Damals gab es den Wunsch, neben den bestehenden Gemeindechören einen übergemeindlichen Chor zu haben, der in der Lage war, auch größere Werke der Kirchenmusik aufzuführen. So wurde für die Kirchenmusikerstelle in der Petrigemeinde, die damals zur Neubesetzung anstand, ein entsprechendes Konzept entwickelt. Neben der Gemeindearbeit sollte der neue Kirchenmusiker auch eine übergemeindliche Kantorei aufbauen und leiten. Der Soester "Gesamtverband", später "Gemeinsam beschließende Versammlung (GBV)" finanzierte die Stelle entsprechend zu einem Drittel mit. Seitdem hat die Kantorei in vielen Jahrzehnten große Werke der kirchenmusikalischen Literatur in Soest aufgeführt.

    Der erste Leiter der Stadtkantorei war Friedrich Ehrlinger, der sie fast 30 Jahre dirigierte. 1996 löste ihn Ann-Katrin Gera ab. 2003 übernahm Johann-Albrecht Michael die Leitung.

    Zeiten ändern sich: 2006 löste sich die "GBV" weitgehend auf, weil die Gemeinden musikalisch mittlerweile eigene Wege gingen. Die Petri-Pauli-Gemeinde finanzierte seitdem den Chor alleine mit tatkräftiger Unterstützung des Freundeskreises der Kantorei. 2016 entstand nach dem Weggang von Johann-Albrecht Michael nach Berlin wieder eine neue Situation. Die Petri-Pauli-Gemeinde, deren Gemeindechor mittlerweile klein geworden war, wünschte sich eine stärkere Einbindung der Kantorei in die Gottesdienste. So entschloss sich die Stadtkantorei zu einem neuen Konzept und einem neuen Namen: Seit Ende 2016 heißt sie "Kantorei an St. Petri" und trägt damit in Ihrem Namen auch dem Tatbestand Rechnung, dass fast alle großen Konzerte in der "Alde Kerk" St. Petri stattgefunden haben. Die Kantorei singt unter ihrer neuen Leiterin Annette Elisabeth Arnsmeier seitdem häufig in Gottesdiensten, führt aber jährlich auch weiterhin ein großes kirchenmusikalisches Werk auf.


    Sonntagsmusik im Ardeyhaus - Klavierabend im Siegmund-Schultze-Haus

    16. Juli, 17.00 Uhr: Sonntagsmusik im Ardeyhaus (mit Bettina und Christian Casdorff)
    "Sehnsuchtsschmerz und Hoffnungsfreude"
    Klaviermusik zu vier Händen von Philipp Scharwenka und eine Liebesgeschichte von Hermine Villinger: Eine Erinnerung an zwei einst Berühmte zu ihren 100. Todestagen
    Von ihrem früheren Ruhm ist kaum etwas geblieben: der Komponist Philipp Scharwenka war in Berlin ein sehr beliebter Lehrer und Konservatoriumsleiter - und alle spielten seine tiefromantischen Klavierstücke; die Schriftstellerin Hermine Villinger landete mit ihrer ungekünstelten Sprache so manchen Bestseller. Sie verortete ihre Erzählungen weniger auf Schlössern, sondern fand die Anregungen auf den Straßen in und um Karlsruhe, ihrer Heimatstadt. Christian Casdorff wird denn auch eine Liebes­ge­schichte von Hermine Villinger vorlesen, die von zwei Menschen handelt, die für die Gesellschaft "nicht in Betracht kommen". Zwischendurch spielt Ehepaar Casdorff eine Reihe vierhändiger Werke von Scharwenka: von melancholisch schwelgend bis tänzerisch auftrumpfend.

    2. August: Sommerabend mit Klavier und gemeinsamem Gesang
    Im Siegmund-Schultze-Haus steht seit einigen Wochen ein neues Klavier, gestiftet von der Familie Welck. Am Mittwoch, den 2. August, wird es im Rahmen eines musikalischen Sommerabends eingeweiht. Christian Casdorff begrüßt das Instrument mit einem in Schweden außerordentlich beliebten Klavierstück: dem "Sommarsang" von Wilhelm Peterson-Berger. Auch wird er eine Sommergeschichte von Theodor Storm lesen, der vor 200 Jahren geboren wurde. Ansonsten aber ist einfach ein gemeinsames Sommer­singen geplant aus Volkslieder-Sammlungen, die sich im Siegmund-Schultze-Haus befinden.


    Nachberufung einer Presbyterin

    Das Presbyterium hat in seiner Sitzung am 22. Juni Frau Kerstin Brasse-Paulokat als neue Presbyterin der Gemeinde berufen. Frau Brasse-Paulokat ist 46 Jahre alt, hat zwei Töchter und wohnt seit ihrer Kindheit in Deiringsen. Sie möchte ihre Zeit und ihre Ideen auch in ihre Kirchengemeinde einbringen. Darüber freuen wir uns sehr. Frau Brasse-Paulokat wird eine der beiden vakanten Stellen im Südbezirk einnehmen.

    Die Nachberufung wird in den Gottesdiensten am 24. und 25. Juni abgekündigt. Die Gemeindeglieder haben die Möglichkeit, bis Freitag den 30. Juni 2017 gegen die Berufung Beschwerde einzulegen. Frau Brasse-Paulokat wird dann in einem der nächsten Gottesdienste in ihr Amt eingeführt.


    Sommerkirche: Reformatorische Träume von der Kirche



    Auch in diesem Jahr werden wir in den Sommerferien wieder eine besondere Predigtreihe durchführen. Zum Reformationsjubiläum 2017 heißt das Thema: "6 reformatorische Träume von der Kirche". Neben den 3 Pfarrern der Gemeinde werden weitere kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter predigen, d.h. in diesem Fall träumen: von einer Kirche, die erlöst, vergnügt, befreit ist, die bewegt, aber auch gelassen ist, die aktiv ist für Arme und nicht immer recht hat.

    Die Gottesdienste der Sommerkirche finden sonntags im Chorraum der Petrikirche statt. Nach dem Gottesdienst laden wir ein zum Kirchenkaffee im Kreuzschiff. Auch am Vorabend in der Paulikirche sind die Predigten zu hören.


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    Alde Kerk-Stiftung unterstützt Gemeindearbeit

    Zweimal traf sich im Frühjahr 2017 schon der Vorstand der "Alde Kerk-Stiftung", der Gemeindestiftung der St. Petri-Pauli-Kirchengemeinde, um Bilanz zu ziehen und zu entscheiden, was im Jahr 2017 gefördert wird. Guten Anklang fand im Jahr 2016 das zweite "Dinner in weiss". Auch der Bücherflohmarkt zum Adventscafe brachte über 800 Euro ein.
    Mit diesen Beträgen, weiteren Spenden und immer noch guten Zinserträgen konnte die Stiftung wichtige Aktivitäten unterstützen: die Jugendchorarbeit, die Konfirmandenfreizeiten und die Aktion "Gesundes Frühstück" im Regenbogen-Kindergarten.

    Im Jahr 2017 werden folgende Institutionen und Aktivitäten gefördert:

  • die Unterstützung der Beleuchtung in St. Petri wird aufgerundet, so dass die Stiftung nun insgesamt 50.000 € zur Verfügung gestellt hat
  • mit 1000 € wird die Aktion "Gesundes Frühstück" im Regenbogen-Kindergarten unterstützt. Hier wird eine zweckgebundene Spende weitergeleitet.
  • weiterhin finanziert wird die Jugendchorarbeit
  • mit 500 € werden die Konfirmandenfreizeiten unterstützt
  • mit weiteren 500 € werden neue Gesangbücher für Petrikirche und Ardeyhaus angeschafft
  • mit Geldern der zweckgebundenen Zustiftung Siegmund-Schultze-Haus wird der Innenanstrich eines Raumes dort finanziert
  • in der Petrikirche soll eine Säule geschaffen werden, auf der die Namen aller Täuflinge dokumentiert sind. Diese Säule wird die Stiftung finanzieren.

    Im Jahr 2017 soll auch wieder ein Dinner in weiss stattfinden. Angedacht ist der 30. August.

  • Alde Kerk-Stiftung sammelt für den Kindergarten

    Die große Rutsche in der Regenbogen-KiTa ist so defekt, dass sie von den Kindern nicht mehr benutzt werden darf. Damit fehlt dem Kindergartengelände ein Zentrum.

    Es ist sinnvoll, das gesamte Großgerät incl. Haus und Klettermöglichkeiten zu ersetzen. Das ist aber wegen der hohen Sicherheitsvorschriften für diese Geräte sehr teuer.

    Die Stiftung hat sich vorgenommen, 5.000 € zu sammeln, um die Anschaffung des neuen Spielgeräts incl. Rutsche zu ermöglichen. Helfen Sie mit?


    Deutsch-Iranisches Cafe im Ardeyhaus


    (Geflüchtete) Mitchristen aus dem Iran leben seit einiger Zeit in unserer Gemeinde, besuchen unsere Gottesdienste, bringen sich nach ihren Möglichkeiten ein. Gerade das Ardeyhaus ist ein Treffpunkt geworden. In den letzten Monaten hat sich dabei einiges verändert:
    1. die Zeiten mehrmonatiger Unterbringung iranischer Flüchtlinge in der ZUE Möhnesee-Echtrop sind seit dem Spätherbst 2016 endgültig vorbei. Die ZUE ist inzwischen ein Abschiebelager geworden; iranische Christen (die ja in der Regel bleiben) sind dort nicht mehr untergebracht. Daher ist auch der Fahrdienst inzwischen nicht mehr nötig. Vielen Dank an alle, die dabei monatelang mitgewirkt haben!
    2. Alle iranischen Flüchtlinge und damit auch die von uns betreuten Christen sind noch im letzten Jahr auf verschiedene Städte in NRW verteilt worden, wo sie sich in der Regel schnell einer evangelischen Gemeinde angeschlossen haben. Dadurch konzentriert sich unsere Arbeit in Petri-Pauli auf die drei Ehepaare bzw. Familien, die nach Soest zugewiesen wurden. Alle drei Ehepaare sind inzwischen als Flüchtlinge anerkannt und haben dadurch eine erste Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre in Soest. Mit Hilfe der Gemeinde konnten sie alle eine eigene Wohnung finden und einrichten. Sie besuchen inzwischen die offiziellen Deutschkurse / Integrationskurse und werden vom Job-Center betreut, mit dem Ziel der Integration in den Arbeitsmarkt (ab August / September 2017).

    Der veränderten Situation entsprechend hat sich unsere kirchliche Arbeit neu organisiert:
    a) Lotsen: Die Familien / Ehepaare haben seit Januar alle einen persönlichen "Lotsen", der sie bei Behördengängen, Bank- und Versicherungsfragen, Schule, Kindergarten, Arztbesuchen etc. unterstützt. Das ist nicht immer ganz einfach und braucht viel Zeit und Geduld, da die deutschen Verhältnisse oft doch sehr anders sind als von den Iranern gedacht. Herzlichen Dank an alle, die sich hier eingebracht haben!

    b) Den "Treffpunkt Deutsch" gibt es nicht mehr.

    c) Geblieben ist das "Deutsch-iranische Café" (DeIraCa) einmal im Monat im Ardeyhaus als Ort der Begegnung und Gemeinschaft, mit gemeinsamem Gottesdienst und anschließendem Beisammensein (Mittagessen, von den Iranern vorbereitet, und Kaffeetrinken, von den Deutschen vorbereitet).

    Die Termine nach den Ferien:
    So., 23.07., 10.10 Uhr: Gottesdienst im Ardeyhaus, anschl. Mittagessen / Kaffeetrinken
    So., 10.09., 11:00 Uhr: Teilnahme an unserem Gemeindefest am Ardeyhaus
    So., 1.10., 11:15 Uhr: DeIraCa: Kinder&Co-Godi international mit Paradies-KiGa (Erntedank), anschl. Mittagessen/Kaffeetrinken
    So., 12.11.,11:15 Uhr: DeIraCa: Kinder&Co-Godi international mit anschl. Mittagessen/Kaffeetrinken

    Dr. Christian Welck, Pfr


    Die Dachsanierung der St. Paulikirche

    Seit einigen Tagen ist die Paulikirche an beiden Längsseiten eingerüstet. Das Langhaus erhält ein neues Schieferdach. In diesem Zuge wird auch der Dachstuhl der Kirche repariert und überarbeitet. Im jahr 2018 ist dann auch der Turmhelm an der Reihe, der seit Jahren durch ein Netz notgesichert ist. Für die Maßnahme hat die Gemeinde glücklicherweise Fördermittel des Bundes erhalten. Auch das Kolumbarium beteiligt sich an den Kosten und der Freundeskreis der Paulikirche unterstützt mit einer großen Summe. Dennoch bleibt ein Eigenanteil zu tragen. Wir freuen uns, dass viele Menschen mit Spenden geholfen haben. Eine Spendenmaßnahme war auch der Verkauf von gestalteten und "puren" Original-Dachziegeln der Paulikirche in der Advents- und Osterzeit. Einige sind noch in der Turmhalle der Petrikirche erhältlich.

    Wir bitten um Spenden auf das Konto der Petri-Pauli-Kirchengemeinde: IBAN DE51 41450075 00000 94045, Sparkasse Soest, Stichwort "Paulikirche"



    Reformationsjubiläum 2017

    Am 31. Oktober 2016 beginnt das Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation". In vielen Veranstaltungen, Gesprächsreihen, Büchern und Ausstellungen werden alle Aspekte dieses weltumstürzenden Ereignisses beleuchtet: der historische Hergang, die Person Martin Luthers (wo kam er her? Was prägte ihn? Was war sein Kernanliegen?), die Reformatoren neben Luther, die Frauen der Reformation, die politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen, die Bedeutung der Reformation für Bildung, Klosterleben, Politik und Frömmigkeit, die regionalen Reformationsbewegungen, z.B. in Westfalen, die ökumenischen Fragen und vieles andere mehr.... Die wichtigste Frage wird dabei sein: was bedeutet uns die Reformation heute? Wo müssen wir uns als Kirche erneuern?

    Einige wichtige lokale Termine:

    19.03.2017 Vier PetriNova-Gottesdienste zu Grundfragen des Ev. Glaubens (25.06. | 27.08. | 19.11.)

    05.06.2017 Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag in St. Patrokli, anschl. Gesangbuchtausch zwischen ev. und kath. Gemeinden. Jede Gemeinde nutzt für eine Zeit das Gesangbuch der Schwesterkirche

    24.06.2017 Reformationsfest des Kirchenkreises in Körbecke

    09.07.2017 Open-Air-Gottesdienst der Soester Kirchengemeinden auf dem Petrikirchhof

    16.07.2017 Predigtreihe in der Sommerkirche: Sechs reformatorische Träume von der Kirche

    24.07.2017 Vortrag im Rahmen des Stadtfestes Soester Fehde über die Wurzeln Luthers

    23.09.2017 Ökumenische Fahrt zum Oratorium "Luther" in Witten

    31.10.2017 Reformationstag
    10.00 Uhr Zentraler Gottesdienst der Ev. Kirche von Westfalen in der Wiesenkirche

    19.30 Uhr Zentraler Gottesdienst der Ev. Soester Kirchengemeinden in St. Petri mit Aufführung der Bachkantate "Gott der Herr ist Sonn und Schild"



    Evangelische Kindergartenarbeit

    In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeit in unseren Kindertagesstätten sehr verändert. Mit Hilfe großer öffentlicher Fördermittel wurden neue Plätze für Kinder unter 3 Jahren geschaffen und entsprechende bauliche Veränderungen vorgenommen. Die Ausbildung und die Arbeit der Erzieherinnen veränderte sich entsprechend. Dafür gibt es gute Gründe: Familienstrukturen haben sich gewandelt und wandeln sich weiter. Aber diese Entwicklung hat auch problematische Seiten.

    Eine Arbeitsgruppe des Presbyteriums hat die "neue" Kindergartenarbeit analysiert und sich dabei Fachberatung eingeholt. Daraus ist eine Thesenreihe entstanden, die hier abgerufen werden kann und auch im Gemeindebüro erhältlich ist.



    PetriNova 2017: Alles Luther oder was?

    Nun ist es entschieden! Auch PetriNova kommt an DEM Thema dieses Jahres nicht vorbei!
    Es passte einfach zu gut:
    · zu unserem Gemeinde-Motto „Neue Wege – alter Grund“
    · zu Themen, die das Vorbereitungs-Team gerne behandeln wollte
    · zur Einladung der Heilig-Kreuz-Gemeinde (dazu später mehr)
    Und so wurden vier Termine festgelegt, die folgende „Untertitel“ tragen:

    · 19. März – Angstfrei glauben!

    · 25. Juni – Versteh’ mir einer die Bibel!
    Kurz vor der Sommerpause findet der zweite PetriNova-Luther-Gottesdienst statt. Ganz im Sinne von Reformation und Ökumene folgen wir der Einladung der Heilig-Kreuz-Gemeinde und feiern PetriNova am Sonntag, 25. Juni um 17 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche!

    Der besondere Gottesdienst setzt somit noch etwas Besonderes obendrauf, weil zwei Jubiläen gefeiert werden: 500 Jahre Reformation und 50 Jahre Heilig-Kreuz-Kirche. Abgesehen von der ungewohnten Örtlichkeit wird PetriNova jedoch hinsichtlich Ablauf, Liedern und Texten in gewohnter Weise gestaltet. Die Bibel mit ihrer Entstehung, ihren Geschichten und ihren Sprachen steht diesmal im Mittelpunkt: „Versteh’ mir einer die Bibel!“ Das ist manchmal gar nicht so einfach. Und in vielen Punkten gibt es ja auch unter den „Experten“ immer noch Meinungsverschiedenheiten über die „richtige“ Übersetzung und Auslegung der Bibel. Was ist denn richtig oder falsch? Wir präsentieren am 25. Juni jedenfalls sehr unterschiedliche Bibeln, die auch nach dem Gottesdienst noch zur An- und Einsicht bereitliegen. Nach dem Gottesdienst - das ist stets das Stündchen, in dem wir (und Sie sind hoffentlich auch dabei!) noch bei einem kleinen Imbiss die Gemeinschaft genießen

    · 27. August – Vor Gott sind alle gleich!

    · 19. November – Gnädig sein – wer kann das schon?

    Die Gottesdienste finden jeweils um 17.00 Uhr in der St.Petrikirche statt.

    Wir, das Vorbereitungs-Team, freuen uns schon auf die neue PetriNova-Reihe!
    Und es gibt auf jeden Fall in diesem Jahr bei unterschiedlichsten Veranstaltungen und Medien-Beiträgen genügend Gedanken-Anstöße, die aufgegriffen werden können und zu weiteren interessanten Ansatzpunkten der Betrachtung des Menschen Luther, seines Lebens, seiner Worte und Taten führen. Lassen wir uns und Sie sich überraschen!

    Denn in jedem Fall werden wieder vier (hinsichtlich verschiedener Aspekte) besondere Gottesdienste gefeiert: mit besonderer Liturgie, zur besonderen Zeit (sonntags 17 Uhr) und mit der besonderen Musik der PetriNova-Band. Und – wie oben bereits angedeutet – am 25. Juni auch an besonderem Ort: in der Heilig-Kreuz-Kirche. Wenn das nicht absolut im Sinne Luthers ist! Weitere Informationen werden rechtzeitig über Handzettel, Plakate, Petri-Pauli aktuell, die Tageszeitung und unter www.petri-pauli.de bekannt gemacht.

    Petri Nova - der andere Gottesdienst in der Petri-Pauli-Gemeinde
    vorbereitet und gestaltet von einem großen Team von Frauen und Männern
    mit viel Musik und neuen Liedern
    jeweils unterschiedlich gestaltet - mit Anspielen und Meditationen, Diskussionen und Bildbetrachtungen, Impulsen und Aktionen
    begleitet von der PetriNova-Band mit Keyboard, Trommel, Gitarren, Blockflöte, Saxophon, Querflöten und Percussion
    abgeschlossen mit einem kleinen Imbiss im Kreuzschiff der Kirche, bei dem sich’s nett plaudern lässt und man neue Leute kennen lernt
    Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Gesichter: bekannte, alte, neue, skeptische, fragende, fröhliche…

    Kontakt: petrinova@petri-pauli.de

    Sie können über diesen Kontakt auch eine Erinnerungs-Mail bestellen, die Ihnen jeweils ca. zwei Wochen vor dem Gottesdienst zugesandt wird!



    PetriNova ökumenisch im Juni
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    Kolumbarium in der Paulikirche

    Am Samstag, den 19. Dezember 2009, ist das neue Kolumbarium in der Paulikirche eröffnet worden. Acht Stelen aus Sandstein und Edelstahl stehen im hinteren Teil der Kirche, in denen 672 Urnen Platz finden. Der gottesdienstliche Bereich ist entsprechend verkleinert worden.

    Die Reaktionen der Menschen auf den veränderten Kirchenraum waren fast ausnahmslos positiv. Nicht nur die Kolumbariumsanlage gefällt. Auch der Raum als ganzer hat gewonnen und wirkt großzügiger. Setitdem finden in der Kirche Beisetzungen statt.

    Informationen zum Kolumbarium erhalten Sie auf der neuen Internetseite des Kolumbariums: www.kolumbarium-soest.de. Dort - und auch auf unserer Gemeindeseite - können Sie z.B. Dokumente wie die Friedhofssatzung, die Friedhofsgebührenordnung, den Belegungsplan oder den Antrag auf ein Nutzungsrecht herunterladen. Persönliche Ansprechpartnerin ist unsere Gemeindesekretärin Frau E. Strauss, Tel. 02921 – 13000.