Der Gemeindebrief

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Der/die nächste...

  • Hörzeit: Samstag, 2. Juni 2018, 11.00 Uhr
  • Kinderkirche: Samstag, 9. Juni, 10.00 Uhr
  • Krabbelgottesdienst: Sonntag, 24. Juni, 16.00 Uhr, St. Petrikirche
  • PetriNova: Sonntag, 8. Juli 2018, 17.00 Uhr, St. Petrikirche



  • Barrierefreier Zugang zur Petrikirche
    Schön ist sie, die alte Petrikirche. Aber für Menschen mit Gehbehinderungen und junge Eltern mit Kinderwagen ist es schwer, hinein zu gelangen. Besucher müssen an fast allen Eingängen Stufen nach unten gehen und am Ende mühsam wieder hinauf. Der einzige ebenerdige Eingang liegt an einer falschen Stelle. Denn Menschen mit Rollatoren möchten nicht durch einen Seiteneingang aus der Kirche verschwinden, sondern dort hinausgehen, wo alle hinausgehen.

    Dies soll jetzt ermöglicht werden. Am Nordportal wurde eine Rampe installiert, über die man ohne Stufen und Barrieren in die Kirche gelangen kann. Auf Wunsch der Denkmalämter wurde erst einmal ein Holzmodell gebaut, um zu schauen, ob die Rampe sich optisch in den Kirchenbau einfügt und auch praktisch funktioniert. Ist sie breit genug? Ist die Neigung akzeptabel? Das muss in der Praxis getestet werden. Falls alles passt, soll die Rampe in Metall und Grünsandstein ausgeführt werden. In den großen Gottesdiensten am Pfingstwochenende ist ausgiebig Gelegenheit, den neuen Eingang zu testen.


    Wechsel im Petrushaus: Sabine Nijs Nachfolgerin von Ulrike Volmer


    Das Mitarbeiterteam verabschiedet Ulrike Volmer und heißt Sabine Nijs willkommen. Von links: Küster Günter Bönner, Pfr. Christian Casdorff, Pfr. Bernd-Heiner Röger, Ulrike Volmer, Pfr. Dr. Christian Welck, Sabine Nijs, Kantorin Annette Arnsmeier, Gemeindesekretärin Anne Wagner und Küster Friedhelm Overbeck.

    14 Jahre lang hielt sie das Petrushaus in Schuß: Mitte Mai ging Ulrike Volmer in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre Aufgaben waren vielfältig: an jedem Wochenende sorgte sie für den Blumenschmuck in der Petrikirche, im Petrushaus hielt sie Kontakt mit vielen Gruppen, die sich dort treffen und half manchem, der das Haus betrat, als erste Ansprechpartnerin weiter. Und sie war Teil des "Teams Petrushaus", zu dem neben ihr vor allem Küster Friedhelm Overbeck, die Gemeindesekretärinn Anne Wagner, früher Edelgard Strauss und die Kantorin Annette Arnsmeier gehören. Sie geht, wie sie selber sagt, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber hat nun auch mehr Zeit für Ihre Familie.

    Ihre Nachfolgerin hat sie selber vermittelt: es ist ihre Nachbarin Sabine Nijs, die ab 15. Mai ihre Aufgaben übernommen hat. Bei einem Willkommensfrühstück wurde sie herzlich willkommen geheißen. Wir freuen uns, dass die Stelle nahtlos wiederbesetzt werden konnte und wünschen uns eine gute Zusammenarbeit!


    Neue Kinderecke in der St.Petrikirche


    Im "Herrenchörchen" der St.Petrikirche, dem kleinen Raum an der Nordseite, gibt es seit neuesten eine Kinderecke. Ein Tisch und mehrere Kinderstühle sind dort aufgestellt. Bücher, Malsachen und Puzzle liegen bereit. Die Ecke kann im Gottesdienst genutzt werden, um lange Predigten zu überbrücken. Und in der Woche, wenn Familien die Kirche besuchen, finden Kinder hier Spiel- und Malmöglichkeiten und demnächst auch Kinderinfos zur Kirche. Wir sind gespannt, ob die Ecke Anklang findet und reichlich in Anspruch genommen wird. Probieren Sie es aus!



    Knifflige Glaubensfragen


    In den Sommerferien wollen wir in den Gottesdiensten in Petri und Pauli eine besondere Predigtreihe durchführen:

    Sechs Predigten über "Knifflige Glaubensfragen".

    Es gibt Fragen, die einen schon lange beschäftigen, ohne dass man eine Antwort gefunden hat und zu denen man sich gerne mal eine Predigt wünschen würde. Natürlich wollen wir uns diese Fragen nicht selber ausdenken, sondern wenden uns an Sie: Welche kniffligen Glaubensfragen haben Sie? Zu welcher Frage würden Sie gerne einmal eine Predigt hören?

    Schreiben Sie uns Ihre Frage auf und stecken Sie die Karte in das Modell der Petrikirche, das in der Turmhalle steht oder schreiben Sie uns eine mail. Wir freuen uns über viele Vorschläge und werden aus ihnen eine Gottesdienstreihe zusammenstellen.

    Die Predigtreihe beginnt am 15. Juli 2018 und geht über 6 Sonntage bis zum 19. August.



    Neues offenes Singeangebot
    Die "Schola" (früher: "Petri-Kantorei") hat sich Ende des Jahres 2017 aufgelöst. Die Mitgliederzahlen sind geschrumpft, gemeinsames Chorsingen war nicht mehr möglich. Die größere "Kantorei an St. Petri" hat schon im vergangenen Jahr die gottesdienstlichen Aufgaben weitgehend übernommen und wird auch in Zukunft verstärkt Gottesdienste musikalisch ausgestalten.

    Für diejenigen, die weiterhin gerne in kleinerem Rahmen singen möchten, gibt es ab Februar ein neues, offenes Angebot gemeinsamen Singens am Donnerstag vormittag, 10.30 - 11:30 Uhr, im Petrushaus. Unter dem Motto „Singe, Seele“ werden leichte Choralsätze, Taizé-Gesänge, Kanons, auch neues geistliches Liedgut und vieles mehr gesungen. Dazu sind alle, die gerne singen, herzlich eingeladen.

    Zu den ersten beiden Treffen im Februar kamen über 25 Sängerinnen und Sänger!
    Die Termine im März und April: Donnerstag, 08.03. | Donnerstag 22.03. | 12. April | 26. April



    Hörzeit mit Rossini
    Die Kantorei an St. Petri befindet sich auf der Zielgeraden in Vorbereitung auf ihr großes SOMMERKONZERT am 30. Juni, in dem die «Petite Messe solennelle» des italienischen Komponisten Gioachino Rossini, den man vor allem als Schöpfer berühmter Opern kennt, zur Aufführung gelangt.

    Einen kleinen Vorgeschmack dieser wunderbaren, sowohl heiteren als auch tiefsinnig dramatischen Musik mit typisch italienischem Charme gibt es zu erleben in der HÖRZEIT am Samstag, dem 02. Juni 2018 um 11:00 Uhr in der Petrikirche.

    Die von Rossini vorgesehene Besetzung mit Chor, vier Solisten und der aparten Instrumentierung mit Klavier und Harmonium ist an diesem Tag natürlich noch nicht komplett, denn sowohl die Solisten als auch der Harmoniumspieler werden erst zum Konzert anreisen. Jedoch steht bereits ein großer Bechstein-Flügel vom Pianohaus van Bremen aus Dortmund leihweise zur Verfügung, so dass Michael Vogelsänger die höchst anspruchsvolle, virtuose und außerordentlich reizvolle Klavierbegleitung übernehmen wird. Die Kantorei an St. Petri, geleitet von Annette Elisabeth Arnsmeier, bringt folgende Teile aus der Messe zu Gehör: „Kyrie“, Auszüge aus dem „Credo“ sowie das „Sanctus“.

    Pfarrer Bernd-Heiner Röger wird dazu passende Texte vortragen.

    Der Eintritt zur Hörzeit ist wie immer frei! Am Ausgang gibt es die Möglichkeit, die Kirchenmusik in der St. Petri-Pauli-Gemeinde zu unterstützen.


    Sanierung des Turmdachs der St. Paulikirche


    Die Arbeiten am Turmdach schreiten voran. Die alten Schieferplatten sind mittlerweile abgetragen und die Zimmermannsarbeiten im Dachstuhl können beginnen. Bis zur Neueindeckung des Turmdachs - es soll wie in früheren Zeiten wieder ein Bleidach werden - wird es aber noch einige Monate dauern

    Die Glocken der Paulikirche sind jetzt schon arretiert und werden während der gesamten Arbeiten nicht läuten können. Deshalb kann die Paulikirche auch beim 2. Soester Glockenkonzert im Juli nicht mitmachen.

    Kosten wird die neue Maßnahme voraussichtlich 480.000 €. Es gibt Fördernittel vom Bund und von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, aber es bleibt ein Eigenanteil der Gemeinde von gut 300.000 €. Davon wird ein Teil über das Kolumbarium finanziert, der Freundeskreis der Paulikirche hat Unterstützung zugesagt - im Sommer 2018 wird er auch Turmdachbesichtigungen anbieten - und es gibt auch schon zahlreiche Spenden. Allen Förderern und Spendern sei herzlich gedankt. Trotzdem müssen wir noch ca. 100.000 € aufbringen und bitten um weitere Unterstützung.

    Spendenkonto Dachsanierung:
    Ev. St. Petri-Pauli Kirchengemeinde Soest
    IBAN: DE51 4145 0075 0000 0940 45
    Zweck: Dachsanierung St. Paulikirche


    P.S.: Im Zusammenhang der Sanierung muss auch der Turmschmuck instandgesetzt und neu vergoldet werden. Das betrifft Turmkreuz, Kupferhahn und Kugel. Wäre das nicht ein interessantes Spendenobjekt für Sie?



    Begrüßungsgottesdienst für die neuen Konfirmanden



    Am Samstag, den 12. Mai, wurden die 78 neuen Konfirmanden der Petri-Pauli-Gemeinde um 18.00 Uhr in einem Gottesdienst in der St. Petrikirche offiziell begrüßt. Ihre Namen wurden vorgelesen und sie durften sich alle vor den Altarsstufen aufstellen. Ein Jahr lang bereiten sie sich nun auf ihre Konfirmation im Jahr 2019 vor.

    "Glaubensfragen" hieß das Thema des Gottesdienstes und es wurden Eltern, Konfis, Presbyter und Teamer erst nach ihren Erfahrungen und Wünschen in bezug auf die Konfirmandenzeit befragt. Und dann durften alle ihre kritischen oder einfach interessierten "Glaubensfragen" aufschreiben. Sie werden ausgewertet und gehen in die Sommerkirche 2018 ein.


    Alde Kerk-Stiftung unterstützt Gemeindearbeit

    Die Alde Kerk-Stiftung unterstützt seit vielen Jahren die Arbeit der Petri-Pauli-Gemeinde. Am 10. April tagte der Vorstand und zog Bilanz. Denn einmal in jedem Jahr wird er ins Presbyterium eingeladen und legt dort seinen Jahresbericht vor.

    Im Jahr 2017 hat die Stiftung durch Zinsen, Spenden und Aktionen insgesamt 19.248,00 € eingenommen.
    Unterstützt wurden mit insgesamt 19.262,00 €:

  • die neue Beleuchtung der St. Petrikirche mit 4.823 €. Der Betrag ist eine Aufrundung. Insgesamt hat die Stiftung dann 50.000 € für diesen Zweck gesammelt.
  • Der Regenbogen Kindergarten: Hier hat die Stiftung 5.000 € gegeben, damit dort eine neue Großrutsche angeschafft werden konnte. Die alte durfte nicht mehr benutzt werden und so fehlte den Kindern eine wichtige Spielmöglichkeit.
  • Auch die Aktion "Gesundes Frühstück" wurde mit 1.000 € unterstützt. Hier wurde eine Spende weitergeleitet.
  • In der Petrikirche hat die Stiftung die neue Namenssäule für Täuflinge finanziert. Sie kostete 5.500 €
  • Weitere Unterstützungen flossen an die Gemeinde für die Konfirmandenfahrten (500 €), die Jugendchorarbeit (1.939 €) und die Anschaffung neuer Gesangbücher (500 €).

    Auch für 2018 sind wieder Aktionen geplant. So soll am 29. August wieder ein Dinner in weiss stattfinden. Engagieren möchte sich die Stiftung finanziell im Bereich der Jugendarbeit und baulich bei dem Bemühen, die Petrikirche barriererfreier zu gestalten.

    Ein Dank geht an alle Spender, die die Stiftung unterstützen. Wir danken auch allen, die anlässlich von Geburtstagen oder Trauerfeiern um Spenden für die Stiftung gebeten haben.

    Vorsitzender der Stiftung ist Steuerberater Michael Schrader-Brennecke. Er berät Sie, wenn Sie an die Stiftung spenden oder ihr eine Zustiftung machen wollen. Zuwendungen an Stiftungen werden vom Staat besonders gefördert und steuerlich begünstigt. Für jede Spende erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung.

    Das Konto der Alde Kerk Stiftung: Sparkasse Soest, IBAN DE08 4145 0075 0000 0795 90
    Sonderkonto Erhaltung Petrikirche: Sparkasse Soest, IBAN DE07 4145 0075 0003 0202 60


  • Deutsch-Iranisches Cafe im Ardeyhaus


    Für unsere iranische Mitchristen wird 2018 weitere wichtige Schritte auf dem Weg der Integration in Gesellschaft und Arbeitswelt mit sich bringen, nachdem die vom Jobcenter vermittelten Sprach- und Integrationskurse in 2017 erfolgreich abgeschlossen wurden (die Verständigung ist dadurch jetzt deutlich einfacher!). Nun steht vor allem die Integration in den Arbeitsmarkt an. Praktika im letzten und in diesem Jahr vermittelten wichtige Eindrücke in die deutsche Arbeitswelt und ermöglichen eine erste Orientierung.

    Nach wie vor ist es sinnvoll und hilfreich, dass von seiten der Gemeinde den drei iranischen Ehepaaren mit ihren Kindern Integrationspaten bei Alltagsfragen als persönliche Ansprechpartner zur Seite stehen.

    Als Gemeinde wollen wir weiterhin regelmäßig ein besonderer Ort der Begegnung und der Gemeinschaft sein, vor allem beim seit 2016 gemeinsam von Deutschen und Iranern veranstalteten "Deutsch-Iranischen Café".

    Die Termine im ersten Halbjahr 2018:
    11. Februar
    11. März (Beginn 10:10 Uhr!)
    15. April
    13. Mai
    10. Juni
    15. Juli


    jeweils um 11:15 - 13:30 Uhr im Ardeyhaus (es kann im Einzelfall zu Abweichungen kommen, bitte immer die aktuelle Ankündigung auf der Homepage beachten!).

    Wie bisher werden dabei die iranischen Gemeindeglieder das Mittagessen vorbereiten. Dazu steht seit Jahresbeginn eine auch für diesen Zweck angeschaffte neue Küche im Jugendkeller zur Verfügung - ein herzliches Dankeschön an die Ardeyhausfreunde und das Presbyterium, die gemeinsam diese zweckmäßige Neugestaltung der Jugendküche möglich machten!

    Die deutschen Gemeindeglieder übernehmen beim DeIraCa üblicherweise das Kaffeetrinken im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen. Wenn Sie möchten, können Sie bei der Vorbereitung des Kaffeetrinkens (für ca. 30 Personen) mitwirken! Kaffee, Milch und Zucker sowie Plätzchen werden im Ardeyhaus vorhanden sein. Es geht also ums Kaffeekochen, das Bereitstellen von Plätzchen, Kaffee/Milch/Zucker und Geschirr um 13:00 Uhr, und anschließendes Aufräumen.

    Für weitere Informationen steht Pastor Welck unter Tel. 02921-60665 oder per mail unter welck@petri-pauli.de zur Verfügung.

    Dr. Christian Welck, Pfr


    Evangelische Kindergartenarbeit

    In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeit in unseren Kindertagesstätten sehr verändert. Mit Hilfe großer öffentlicher Fördermittel wurden neue Plätze für Kinder unter 3 Jahren geschaffen und entsprechende bauliche Veränderungen vorgenommen. Die Ausbildung und die Arbeit der Erzieherinnen veränderte sich entsprechend. Dafür gibt es gute Gründe: Familienstrukturen haben sich gewandelt und wandeln sich weiter. Aber diese Entwicklung hat auch problematische Seiten.

    Eine Arbeitsgruppe des Presbyteriums hat die "neue" Kindergartenarbeit analysiert und sich dabei Fachberatung eingeholt. Daraus ist eine Thesenreihe entstanden, die hier abgerufen werden kann und auch im Gemeindebüro erhältlich ist.



    Wieviel Rassist steckt in mir?
    PetriNova - die neue Reihe in 2018 startet mit „Großen Gefühlen“

    Los geht’s am Sonntag, 4. März, ab 17 Uhr in der Petrikirche ...

    Integration, Asyl, Ausländer, „Wir schaffen das!“ – das sind nur einige Worte, die sicher bei den meisten Personen „Große Gefühle“ auslösen. Unter dieser Überschrift wird PetriNova in diesem Jahr die vier besonderen Gottesdienste in der Petrikirche gestalten. Und der erste stellt am kommenden Sonntag die Frage „Wieviel Rassist steckt in mir?“. Angesichts vieler Stammtisch-Diskussionen, Wahlergebnisse, persönlicher Erlebnisse und der kurz bevorstehenden „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ will PetriNova Stellung beziehen. Rassismus und christliche Nächstenliebe – das passt nicht zusammen. Und doch ist die Abgrenzung manchmal eine Gratwanderung. Missverständnisse mit entsprechend negativen Gefühlen sind schnell passiert. Als Beispiel können das „Zigeunerschnitzel“ oder auch die jüngsten Berichte zur Essener Tafel genannt werden. Das Vorbereitungsteam lädt alle, die mit PetriNova gegen Rassismus und für Nächstenliebe stehen wollen, am Sonntag, 04. März ab 17 Uhr in die Petrikirche ein.

    Die PetriNova-Band hat zum Thema passende Lieder ausgesucht und eingeübt. Und wie üblich, gibt es im Anschluss an den Gottesdienst wieder einen kleinen Imbiss, bei dem noch weiter über „Große Gefühle“ geplaudert oder auch intensiv über Rassismus diskutiert werden kann.

    ...und weiter geht’s an folgenden Terminen, jeweils ab 17 Uhr in der Petrikirche:
    8. Juli, 16. September, 25. November 2018

    Petri Nova - der andere Gottesdienst in der Petri-Pauli-Gemeinde
    vorbereitet und gestaltet von einem großen Team von Frauen und Männern
    mit viel Musik und neuen Liedern
    jeweils unterschiedlich gestaltet - mit Anspielen und Meditationen, Diskussionen und Bildbetrachtungen, Impulsen und Aktionen
    begleitet von der PetriNova-Band mit Keyboard, Trommel, Gitarren, Blockflöte, Saxophon, Querflöten und Percussion
    abgeschlossen mit einem kleinen Imbiss im Kreuzschiff der Kirche, bei dem sich’s nett plaudern lässt und man neue Leute kennen lernt
    Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Gesichter: bekannte, alte, neue, skeptische, fragende, fröhliche…

    Kontakt: petrinova@petri-pauli.de

    Sie können über diesen Kontakt auch eine Erinnerungs-Mail bestellen, die Ihnen jeweils ca. zwei Wochen vor dem Gottesdienst zugesandt wird!



    Kolumbarium in der Paulikirche

    Am Samstag, den 19. Dezember 2009, ist das neue Kolumbarium in der Paulikirche eröffnet worden. Acht Stelen aus Sandstein und Edelstahl stehen im hinteren Teil der Kirche, in denen 672 Urnen Platz finden. Der gottesdienstliche Bereich ist entsprechend verkleinert worden.

    Die Reaktionen der Menschen auf den veränderten Kirchenraum waren fast ausnahmslos positiv. Nicht nur die Kolumbariumsanlage gefällt. Auch der Raum als ganzer hat gewonnen und wirkt großzügiger. Setitdem finden in der Kirche Beisetzungen statt.

    Informationen zum Kolumbarium erhalten Sie auf der neuen Internetseite des Kolumbariums: www.kolumbarium-soest.de. Dort - und auch auf unserer Gemeindeseite - können Sie z.B. Dokumente wie die Friedhofssatzung, die Friedhofsgebührenordnung, den Belegungsplan oder den Antrag auf ein Nutzungsrecht herunterladen. Persönliche Ansprechpartnerin ist unsere Gemeindesekretärin Frau E. Strauss, Tel. 02921 – 13000.